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31.01.2011 | Tourismus & Reisen | geschrieben von Dr. Sabine Gladkov¹ | Pressemitteilung löschen

ERGO Verbraucherinformation "Samba-Rausch am Zuckerhut - aber sicher!"

Heiße Sambarhythmen, freizügige Schönheiten, wildes Tanzgetümmel auf den Straßen - der Karneval in Rio ist die vermutlich größte Party der Welt. Kein Wunder, dass viele Deutsche lieber ins sonnige Brasilien fliegen, statt die tollen Tage zu Hause bei Regen und Kälte zu verbringen. Doch Vorsicht: Die Liste der Risiken für Touristen am Zuckerhut ist lang. Sorglos feiern kann daher nur, wer ein paar Sicherheitsregeln befolgt, weiß Esther Grafwallner, Expertin der ERV Europäische Reiseversicherung.

Rio ist weltweit für seine ausgelassene Lebensfreude bekannt - allerdings auch für die Kriminalität auf seinen Straßen. "Beim Karneval verschärfen die dichten Menschenmassen die Gefahr. Denn Taschendiebe nutzen das Gedränge für ihre Zwecke", sagt Esther Grafwallner. Urlaubern wird daher empfohlen, ihre Pässe im Hotelsafe zu lassen und nur Fotokopien bei sich zu tragen. Auch Schmuck, teure Uhren und Kreditkarten sollten sicher verschlossen in der Unterkunft aufbewahrt werden. Am besten ist, sich nur ein bisschen Bargeld einzustecken. "Für den Fall, dass trotz Vermeidung aller Risiken etwas abhanden kommt, lohnt sich eine Reisegepäckversicherung", erklärt die Expertin. "Eine Hausratversicherung deckt zwar Reisegepäck mit ab, haftet jedoch nur bei Raub und Einbruch - nicht bei Trick- oder Taschendiebstahl. Der kommt in Rio aber besonders häufig vor."


Immer wachsam bleiben

Ob auf der wilden Straßenparty oder zwischen den tanzenden Massen im Sambadrom - die Vorsicht sollte im Karnevalsrausch nie vergessen werden. Berüchtigt ist in Rio die Methode, Feiernden Betäubungsmittel in das Getränk zu mischen. "Nehmen Sie daher keine Drinks von Unbekannten an, und lassen Sie ihr Glas nie unbeaufsichtigt", rät Esther Grafwallner von der ERV. Auch, wenn spontane Küsse und Umarmungen zwischen Fremden während des Karnevals in Rio üblich sind, sollten Urlauber gut überlegen, wen sie mit aufs Hotelzimmer nehmen, um nicht am nächsten Morgen ausgeraubt aufzuwachen. Leider können auch Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Sollte es tatsächlich zu einem Überfall kommen, lautet der Rat der ERV Expertin: Bloß keine Gegenwehr: "Die Täter sind womöglich bewaffnet, stehen unter Drogen und schrecken vor Gewaltanwendung nicht zurück."


Gut geschützt auf Fernreise

Karneval in Rio bedeutet tagelanges Durchfeiern. Urlauber jedoch müssen zunächst die Strapazen ihres rund zwölfstündigen Fluges verkraften. "Eine Fernreise ist eine erhebliche Belastung", betont Esther Grafwallner. "Der Klimawechsel schwächt die Abwehrkräfte, die Zeitverschiebung bringt den Biorhythmus aus dem Takt." Das macht den Körper anfällig für Infektionen. Die Einhaltung einiger Hygieneregeln hilft, Risiken zu mindern: Zum Beispiel sollte nur einwandfreies Wasser getrunken werden, am besten aus versiegelten Flaschen. Sonst gilt die alte Regel: "Schäl es, koch es oder vergiss es". In jedem Fall aber empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Das Niveau der medizinischen Versorgung in Rio ist zwar durchaus mit dem europäischen vergleichbar. Die Kosten für eine Behandlung jedoch können deutlich höher liegen als in Deutschland. Wer nicht ausreichend versichert ist, muss womöglich tief in die Tasche greifen. "Man sollte darauf achten, dass die Versicherung auch bei medizinisch sinnvollen Rücktransporten leistet", rät Reise-Expertin Esther Grafwallner. "Denn wer in einem fernen Land erkrankt, wünscht sich oft nichts sehnlicher, als sich in Ruhe zu Hause auszukurieren."

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