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01.02.2011 | Tourismus & Reisen | geschrieben von Peter Harris¹ | Pressemitteilung löschen

Geschäftsreisen 2011: Prognose für die USA - USAG24, Inc

Auch in diesem Jahr müssen sich Geschäftsreisende auf Neuerungen gefasst machen. So wurden Passagiere bereits im Jahr 2010 mit steigenden Preisen, neuen Sicherheitsbestimmungen sowie gravierenden Unterbrechungen der Flugrouten konfrontiert. Zwar wurden im letzten Jahr mehr Geschäftsreisende verzeichnet, jedoch standen diesen weniger freie Flugsitze zur Verfügung. Nachfolgend haben wir die wichtigen Änderungen für 2011 für Sie zusammengestellt:



1. Steigende Ölpreise

Während Geschäftsreisen ein Wachstum verzeichnen, steigen Öl- und Kerosinpreise ebenfalls an - allein in den letzten 18 Monaten verteuerten sich die Kerosinpreise um mehr als 40%. Durch das Abklingen der Rezession sowie die steigende Nachfrage nach Erdöl durch Länder wie China oder Indien hat Öl bereits wieder einen Preis von 90 US$ pro Fass erreicht und wird in naher Zukunft womöglich eine noch höhere Summe erreichen. Als der Ölpreis im Jahr 2008 bei 100 US$ pro Barrel lag, reagierten viele Fluglinien mit Treibstoffzuschlägen; andere wiederum strichen ganze Flugstrecken, welche durch die enormen Preise nicht mehr rentabel erschienen.



2. Fusion verschiedener Fluggesellschaften

Die neuesten Zusammenschlüsse amerikanischer Airlines - u.a. zwischen Delta/Northwest, Continental/United oder AirTran/Southwest - haben dazu beigetragen, den amerikanischen Flugverkehr maßgeblich zu verändern. Auch dieses Jahr werden weitere Fusionen erwartet. Experten gehen davon aus, dass kleinere Airlines, wie Alaska oder US Airways, in naher Zukunft nicht in der Lage sein werden, einen unabhängigen Status aufrechtzuerhalten. Für Flugpassagiere haben diese Vereinigungen meist negative Auswirkungen, da Kapazitäten gekürzt und Preiswettbewerbe deutlich verringert werden.



3. Abnehmende Kooperation zwischen Airlines und Online-Reisebüros

Fluggesellschaften versuchen schon lange Zeit, Reisende dazu zu bewegen, direkt über die Website der jeweiligen Airline und nicht über die Website verschiedener Reiseagenturen zu buchen. Obwohl viele Airlines bereits keine Vermittlungsprovisionen mehr zahlen, müssen noch immer Gebühren an die sogenannten Global Distribution Systems (GDS), welche die Daten der verschiedenen Fluggesellschaften in eine Ansicht zusammentragen, entrichtet werden. Erst kürzlich hat sich z.B. American Airlines von Orbitz.com zurückgezogen, um die Reiseagenturen davon zu überzeugen, die GDS zu umgehen und sich direkt mit den Buchungssystemen der jeweiligen Airline in Verbindung zu setzen.



4. Anhaltende Kontroversen bei Sicherheitskontrollen

Das Durchlaufen der Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen ist selbst zehn Jahre nach 9/11 für viele Passagiere eine nervenaufreibende Angelegenheit. In Denver, Indianapolis und Orlando wurde das sogenannte "Registered Traveler Program" wieder eingeführt. Dieses Programm ermöglicht eine deutlich schnellere Abwicklung der Sicherheitskontrollen, ist aber bislang nur für US Staatsbürger oder Legal Permanent Residents zugänglich.



5. Wenige Alternativen für festsitzende Passagiere

Letztes Jahr wurde in den USA ein neues und vor allem kundenfreundlicheres Gesetz verabschiedet. Reisende dürfen Flugzeuge wieder verlassen, auch wenn sich diese bereits auf der Rollbahn befinden. Voraussetzung hierfür ist, dass sich das Flugzeug seit mehr als drei Stunden auf der Startbahn befindet.

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