Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 3
  Pressemitteilungen gesamt: 279.073
  Pressemitteilungen gelesen: 35.768.980x
24.05.2011 | Umwelt & Energie | geschrieben von Jürgen Wolf¹ | Pressemitteilung löschen

Solarenergie optimal speichern

Die Firma SolarEasy ist dabei mit einem neuen, wegweisenden Produkt den deutschen Solarthermiemarkt zu revolutionieren. Ein Solarkachelofen namens allHeater puffert solar produzierte Wärme, gibt sie verzögert in Form von Infrarotstrahlung wieder ab und sorgt so für hohe Effizienz und bestes Raumklima.

Die Speicherung von Solarwärme ist eine der großen Herausforderungen. Denn je größer die Speicherkapazität desto größer die Ausbeute des Solarsystems. Bislang bedeutete eine große Speicherkapazität immer auch ein großes Volumen. Denn üblicherweise kommt Wasser als Speichermedium zum Einsatz. Das Alzenauer Unternehmen SolarEasy hat nun eine völlig neue, technisch ausgereifte Solar-Speichertechnologie im Portfolio: den Solarkachelofen allHeater, der Solarwärme direkt in Wohnräume, Bäder und Büros bringt.

Das Besondere daran: Bisher gelangte die Wärme nur über den Umweg des Heizungsnetzes zu den Heizkörpern und in die zu beheizenden Räume. Der allHeater hingegen speichert die Sonnenwärme direkt ein und gibt sie wie ein Kachelofen über bis zu 24 Stunden wieder ab. Um dies zu ermöglichen rüstet der Entwickler und Hersteller, die Firma Ziegler, die Öfen mit einem speziellen Latentspeichermaterial aus. Im allHeater puffert sogenanntes Phase Changing Material, kurz PCM, die Energie von der Sonne.

Dank dieser Technologie erreichen die verschiedenen All-Heater-Modelle ihre vergleichsweise große Speicherkapazität bei minimalem Volumen. Das Konzept basiert auf einem physikalischen Prinzip: Ein Phasenübergang, etwa von fest nach flüssig - wie er im PCM des allHeater beim Speichern von Wärme vonstatten geht - benötigt mehr Energie als die gleiche Temperaturerhöhung ohne den Wechsel des Aggregatzustands. Folglich wird bei der Rückgewinnung der Wärme wieder mehr Energie frei gesetzt. Denn auch dabei ändert sich der Aggregatzustand des PCM - in diesem Fall von flüssig nach fest.

Das zweite große Plus des allHeater: Er heizt nicht via Konvektion (Wärmeströmung), sondern mit Hilfe von Infrarotstrahlung. Diese Form der Wärmeübertragung ist deutlich effizienter. Denn die Infrarotstrahlung erwärmt nicht die gesamte Raumluft. Stattdessen entsteht die Wärme erst, wenn die Strahlung auf einen festen Körper trifft. Deshalb empfinden Menschen Infrarotstrahlungswärme als besonders angenehm.

Einfach integrierbar

Ein allHeater lässt sich ohne Probleme in jede bestehende Heizanlage integrieren. In einem SolarEasy-System kommen seine Vorteile jedoch optimal zum Tragen. Denn hier strömt das Wasser aus dem Heizkreislauf auch durch die Kollektoren. Folglich gelangt auch ein integrierter allHeater direkt an das solar erhitzte Wasser, was die Übertragungsverluste eliminiert. Weil allHeater je nach Modell zwischen 5 und 18 Kilowattstunden Wärme aufnehmen können, vergrößern die Öfen die Gesamt-Speicherkapazität des Systems. Damit optimiert jedes installierte Modul die solare Ausbeute.

Grundsätzlich funktioniert ein allHeater wie ein holzbefeuerter Kachelofen, nur ohne Holzfeuerung. Das bedeutet: Um damit heizen zu können, wird ein allHeater zunächst mit Wärme aufgeladen. Mit Hilfe einer Steuerelektronik gelingt dies spielend. Zeitpunkt und Menge der einzuspeichernden Wärme lassen sich programmieren. Schließlich ist die Wärmeabgabe nicht immer erwünscht. Scheint im Bedarfsfall keine Sonne, kann sich der allHeater wie ein herkömmlicher Heizkörper aus dem Wärmespeicher bedienen.

Für viele Einsatzzwecke

Den allHeater gibt es in fünf verschiedenen Ausführungen: das Wandmodul in den Größen S und L, die Stele, die Welle und den Tower. Alle verfügen über hochwertige, handgefertigte keramische Oberflächen. Serienmäßig bietet die Firma Ziegler Stele, Welle und Tower in verschiedenen Varianten an. Grundsätzlich sind individuelle Sonderanfertigungen - auch künstlerische Gestaltungen nach Vorlage - möglich. Ihr schickes Design ermöglicht den Einsatz von All-Heater-Modulen überall dort, wo es behaglich warm sein soll und wo es auf die Optik ankommt. Reicht die Leistung eines einzelnen Moduls für die Größe des Raums nicht aus, lassen sich mehrere zusammenschließen. Auf diese Weise deckt der allHeater praktisch alle Einsatzzwecke im Wohn- und Bürobereich ab.

Logische Partnerschaft

Das revolutionäre Konzept des allHeater ergänzt die Vorteile der SolarEasy-Produktreihe in idealer Weise. Folgerichtig kooperieren die Alzenauer Solarenergie-Experten mit den Erfindern, der Firma Ziegler aus Österreich. SolarEasy ist Generalpartner für Deutschland und übernimmt damit die Distribution hierzulande exklusiv. Selbstverständlich fließen die Praxiserfahrungen der Alzenauer Spezialisten, die sie in über 30 Jahren Arbeit in dem Bereich der Solarthermie sammeln konnten, in die Weiterentwicklung des allHeater. Der allHeater ist in Österreich patentiert und international zum Patent angemeldet.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.solareasy.de
SolarEasy GmbH
Siemensstraße 12 63755 Alzenau

Pressekontakt
http://www.juergenwolf.com
Jürgen Wolf Kommunikation GmbH
Ober-Ramstädter Straße 96 d 64367 Mühltal

Weitere Meldungen in der Kategorie "Umwelt & Energie"

| © devAS.de