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09.05.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Michael Kip¹ | Pressemitteilung löschen

Die Rallyekarten der Value-Anleger: Ohne Ziel geht gar nichts

Investoren haben heute keine einfachen Rezepte mehr. Selbst der legendäre Warren Buffet wird Mitte des Jahres vor dem Problem stehen, 60 bis 70 Milliarden US-Dollar sinnvoll anzulegen, berichtete der Frankfurter Value-Investor Dr. Hendrik Leber zu Beginn seiner eigenen diesjährigen Value-Konferenz am 6.Mai von der Buffett-Hauptversammlung in Omaha eine Woche zuvor.

"Welcher Wert ist noch sicher?" Diese von Leber aufgeworfene Frage zog sich durch die gesamte Konferenz, zu der neben Investment-Profis wie Jens Kummer (SEB Asset Management Frankfurt), Jens Hansen (ValueInvest Asset Management Luxembourg) und Vitaliy Katsenelson (Investment Management Associates Denver USA) auch Außenseiter wie die Rallyemeisterin Jutta Kleinschmidt oder der Konstanzer Historiker Prof. Ernst Peter Fischer beitrugen. So gespalten wie die Investmentmärkte ist auch Lebers eigene Einschätzung der Konferenz - "ein Tag zum Träumen und gleichzeitig furchtbar langweilig"; wobei der Zuhörer unsicher blieb, ob das Prädikat "langweilig" nicht eigentlich ein verstecktes Lob für die Investorenkollegen war, die systematisch und möglichst unter Ausschaltung menschlicher Emotionen versuchen, Modelle zu entwickeln, um unterbewertete Aktien aufzuspüren, frühzeitig zu kaufen und rechtzeitig, sobald sie ihren "fairen Wert" erreicht haben, wieder zu verkaufen.

Denn so unterschiedlich im Detail die Profis zu Werke gehen, in einem sind sie sich doch einig: Analysen sind gut, aber Prognosen sind sinnlos; wer schon zu teure Aktien in der Hoffnung auf weitere Wertentwicklung kauft, wird häufig fehlspekulieren und am Markt nicht bestehen können. "Wir bewerten Rentabilität, wir warten ab, und schlagen dann zu, wenn die Gelegenheit günstig ist; wir nutzen Fehlbewertungsnischen, statistische Anomalien und Ineffizienzen. Bei hoher Konfidenz konzentrieren wir Investitionen, im Zweifel streuen wir breit", so Leber. Vor allem Large Caps seien in Relation zum Wert billig.

Weitere Auskünfte über die Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, Taunusanlage 18 / mainBuilding, 60325 Frankfurt am Main, E-Mail: rueckert@acatis.de, Tel. 069 / 97 58 37 33.

Ausführliche Version online unter http://www.mpr-frankfurt.de/acatis

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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ACATIS Investment GmbH
Taunusanlage 18 60325 Frankfurt am Main

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