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07.03.2019 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Mesut Pazarci¹ | Pressemitteilung löschen

Goldanlagen halten länger

Wer aus einem bestimmten Grund Vermögen aufbauen will, sieht sich einer Flut von Möglichkeiten gegenüber. Der Finanzmarkt ist gewaltig, die Angebote breit gefächert und trotzdem irgendwo gleich. Etliche Produkte sind mühelos verständlich, andere weniger. Die meisten sicheren Sparvertragsformen werfen zu wenig ab und sind abstrakt. Gold ist anders.

Beim Vermögensaufbau ist ein Merkmal entscheidend, die Zeit. Speziell bei der langfristigen Vermögensbildung scheitern jede Menge Sparer mit ihrer Anlageentscheidung. Sie erkennen nach einiger Zeit, dass sich ihr Vertrag nicht rechnet und kündigen, häufig sogar mit Verlusten. Eine Neuausrichtung ist dann notwendig. Die Zielstellung, eventuell realisierte Verluste wieder hereinzuholen, funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Gründe für Einbußen beim Vermögensaufbau

Jeder Wechsel kostet wertvolle Zeit. Daher ist es so elementar, sich von Anfang an richtig zu informieren. Die meisten Sparverträge, die allgemein als sicher angesehen werden, basieren auf Geldwerten. Darunter finden sich Angebote bei Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Geldwerte werden durch die Geldentwertung geschmälert und Zinsen müssen versteuert werden. Die Zinsen müssten theoretisch hoch genug sein, um Inflation und Steuer zu kompensieren, besser noch zu übertreffen. Aber das ist nur Wunschdenken, denn es gibt keine Geldwertsparverträge, die das leisten.

Zudem fallen zum Beispiel bei Bausparverträgen und Lebens- oder Rentenversicherungen Unkosten an. Solche Kosten durch die Erträge mit derartigen Angeboten wieder hereinzuholen, ist ebenfalls nicht möglich. Über besonders lange Laufzeiten kann das möglicherweise auf dem Papier so aussehen. Allerdings sobald Inflation und Steuern berücksichtigt werden, sieht es eher schwach aus.

Entscheidende Faktoren werden bei Beratungen zur Nebensache

Wer Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Banksparverträge anbietet, spricht selten über den wirklichen Einfluss der Inflation. Falls überhaupt, werden Beitragsdynamiken angeboten, um die Teuerungsrate auszugleichen. Doch das ist Augenwischerei. Beitragsdynamiken erhöhen ausschließlich den Beitrag, gleichen aber keineswegs die Geldentwertung aus. Im Gegenteil, je mehr eingezahlt wird, desto höher fällt der Nachteil am Ende aus.

Regelmäßiger Wechsel an der Tagesordnung

Finanzen sind kein Unterrichtsfach in Deutschland. Zahlreiche Menschen sind unerfahren auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung und darum auf fundierte Beratung angewiesen. Doch die meisten Beratungen sind eigentlich gar keine. Es sind Verkaufsgespräche, mit der Zielsetzung, Umsätze zu produzieren. So werden jeden Tag Verträge vermittelt, die nicht zielführend sind. Die Konsequenz ist, dass die meisten Verträge vorzeitig beendet werden und dass die Enttäuschung in diesem Segment immer größer wird. Die Leute zahlen, haben aber nichts davon.

Verträge sind häufig schwer nachzuvollziehen

Auf dem Papier sehen die Sparverträge meist gar nicht so übel aus. Aber viele Vertragsformen sind schwer verständlich. Des Weiteren sind Geldwerte nichts Handfestes, nichts Greifbares. Folglich macht es auch wenig Spaß, sich hiermit zu beschäftigen.

Vermögensaufbau mit Substanz und Begeisterung

Eine Ausnahme ist Gold. Der wiederkehrende Erwerb von Gold ist durchweg anders. Gold ist etwas, was man in den Händen halten kann. Ein sich nach und nach aufbauender Goldbestand verursacht beim Anleger ein extrem gutes Gefühl, denn das glänzende Metall gilt seit Menschengedenken als wertvoll und es ist schlichtweg schön, es anzusehen und in der Hand zu halten.

Erfahrungsgemäß sind Anleger wesentlich eher bereit, Geldwertverträge zu stornieren als ihren Goldbestand zu veräußern. Ein stetig wachsender Goldbestand erweckt Stolz beim Besitzer. Von Gold trennt man sich nur in der allerhöchsten Not. Somit ist eine Goldanlage eine erheblich zuverlässigere und nachhaltigere Möglichkeit der Vermögensbildung. Außerdem ist Gold ein Sachwert und wird von der Teuerungsrate daher nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus sind Kursgewinne nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei.

Regelmäßiger Goldkauf ist der beste Weg. Dabei kommen die Preisschwankungen dem Sparer sogar durch Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen erwirbt man mit gleichen monatlichen Investitionsbeträgen unwillkürlich mehr Gold, wenn der Kurs geringer ist und weniger, wenn der Goldkurs höher liegt. Hierdurch erreicht man auf längere Zeit einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Investieren über ein Goldabonnement macht auf lange Sicht sehr viel Sinn. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH (http://pim-gold.com) mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildquelle: Fotolia, Urheber: Sven Krautwald, ID: #66431551

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Industriestraße 31 63150 Heusenstamm

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