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04.11.2019 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Klaus Sauer¹ | Pressemitteilung löschen

Factoring für die Finanzierung der Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. In immer kürzeren Zeiträumen verändert sich die Art, wie wir kommunizieren, konsumieren und uns informieren. Dabei trifft die Digitalisierung nicht nur Privatleute und die klassischen IT-Unternehmen, sondern die gesamte Wirtschaft: Machine-to-Machine-Kommunikation, 3-D-Druck von Bauteilen oder die intelligente Supply-Chain seien als Stichworte genannt. Digitalisierung geht so einher mit großen Chancen und teils immensen Investitionen in Prozesse und Produktionen.

Wie Unternehmen die Digitalisierung angehen, hat die KfW-Bank untersucht. Die Studie (https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Unternehmensbefragung/Unternehmensbefragung-2019-%E2%80%93-Digitalisierung.pdf)zeigt: Rund zwei Drittel der Unternehmen haben die Durchführung von Digitalisierungsvorhaben in den kommenden zwei Jahren fest eingeplant - sieben Prozent mehr als bei der Vorjahresbefragung. Aber: "Die Unternehmen sehen sich bei der Digitalisierung häufiger Problemen gegenüber als noch in der Befragung vor zwei Jahren".

"Finanzierungsprobleme geben vor allem kleine Unternehmen als Digitalisierungshemmnis an. Mit 16 % nennen kleine Unternehmen (bis 1 Mio. Euro Jahresumsatz) Finanzierungsschwierigkeiten mehr als viermal häufiger als große Unternehmen", heißt es im Fazit der KfW. Dieses Ergebnis spiegelt eine aktuell allgemeine Entwicklung wider: Die Kredithürden besonders für junge und kleinere Unternehmen werden immer höher. Grund sind die gestiegenen Anforderungen durch die europäischen Kreditvergaberichtlinien. Damit stecken die betroffenen Unternehmen in einer Digitalisierungs- und Finanzierungsklemme.

Factoring sorgt nachhaltig für Liquidität

Einen Ausweg bietet der Einsatz von Factoring als zusätzlichem Baustein der Unternehmensfinanzierung. Denn Factoring macht aus offenen Rechnungen auf einen Schlag Liquidität. Mit dieser Kapitalspritze lässt sich das Eigenkapital aufbessern und so mittelfristig ein besseres Bankenrating erzielen - was wiederum zu günstigeren Krediten führt. Oder die Unternehmen nutzen den mittels eines Factoring-Rahmenvertrags mit der Germania Factoring AG erzielten Liquiditätsgewinn direkt für Investitionen in die Digitalisierung.

Neben dem Einmaleffekt zum Beginn des Factorings erhöht dieses Instrument der Umsatzfinanzierung permanent die Liquidität im Unternehmen: Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und die Zahlung von bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme verkürzt die Germania Factoring AG die Liste der Offenen Posten. Eine heute gestellte Rechnung ist im Normalfall morgen zum Großteil bezahlt. Den restlichen "Sicherungseinbehalt" bekommt das Unternehmen, nachdem sein Kunde an die Germania Factoring AG gezahlt hat. Somit steht direkt nach dem Abschluss eines Auftrags wieder Kapital für Wareneinkauf und laufende Kosten zur Verfügung. Die Liquiditätslücke, gerade bei langen Bearbeitungszeiträumen, ist weitestgehend geschlossen.

Da die Germania Factoring AG die Rechnungen ankauft, kümmert sie sich auch um das Mahnwesen. Allerdings werden hierfür mit den Unternehmen im Vorfeld klare Vereinbarungen getroffen hinsichtlich Forderungslaufzeiten, Zeitpunkt und Vorgehen bei Zahlungserinnerung und Mahnung. So können Unternehmen ihren Kunden Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen, was neben der Digitalisierung weitere Marktvorteile verschafft.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter http://www.germania-factoring.de (https://www.germania-factoring.de/)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.germania-factoring.de
Germania Factoring AG
Kretschmerstraße 13 01309 Dresden

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