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09.09.2020 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Herr Elean Van Boem¹ | Pressemitteilung löschen

Jan Marsalek - Wirecard - Top-Spion mit psychopathischen Tendenzen?

Die halbe Welt berichtet über den geflüchteten COO Jan Marsalek der Wirecard Aschheim. Zahlreiche Spekulationen über angebliche Agententätigkeit und ein bizarres Vorleben des ehemaligen Top-Drahtziehers machen die Runde. Marsalek wird diese Berichte mit Sicherheit nahtlos verfolgen, um seine Verfolger zu selektieren und gegebenenfalls bei Gefahr weitere Fluchtschritte vorab planen zu können. Genügend Bargeld und brisante Datenbestände dienen dabei, als Sicherheit die Fassade zielgenau abzusichern. Die gesamten Eliten sind über Jahre hinaus auf diesen Trick hereingefallen und daraus ergibt ein erhebendes Gefühl der Unantastbarkeit. Emotionen, die Psychopathen brauchen um die eigene Wertschätzung in das richtige Licht zu rücken.



Dass sämtliche Kontakte zu diversen Einrichtungen und zwielichtigen Gestalten angeblicher Dienste nur durch Selbstdarstellung und einen gut gepolsterten Finanz-Background zustande gekommen sind, spielen dabei nur eine unerhebliche Nebensache. Wichtig scheint nur zu sein die Fassade des meist gesuchtesten Top-Spions mit Geld und Kontakten ala James Bond aufrechtzuerhalten. Alles andere wäre ein massiver Imageverlust. Die Blenderei geht all so nahtlos weiter. Ein erhebendes Gefühl die ganze Welt an der Nase herumzuführen. Sicherlich dieses Spiel kann noch Jahre gutgehen doch auch die Tage eines Möchtegern-Top-Spions sind gezählt. Ein Umstand der in der momentanen Situation von Marsalek bestimmt ausgeblendet wird



Ein nicht genannter Insulaner der Philippinen fand die passenden Worte zum Gesuchten: "Marsalek?" Richten Sie ihm einen schönen Gruß aus den Philippinen aus. Die Ayala 4. Stock und SM-Seaside sowie SM-City in Cebu ist nach dem Lockdown wieder offen. Das Gleiche gilt für BOS-Coffeeshop. Wahlweise wäre da noch Makati Palace in Manila, das mittlerweile auch wieder geöffnet ist. Vielleicht kann er mich mal zum Kaffee einladen. Geld genug dürfte er ja haben. Aber Vorsicht, auch die Guards haben mittlerweile ein Bild von ihm. Und immer schön das Laptop rechtzeitig zuklappen. Agentenschule 1. Semester … man sieht sich.

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

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