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12.11.2020 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Nick DeMare¹ | Pressemitteilung löschen

Bodengestützte Gravitationsmessungen und magnetische, geophysikalische Untersuchungen beginnen auf Gold- und VMS-Projekt Macara in Loja, Ecuador

12. November 2020 - Vancouver, British Columbia, 12. November 2020 - SALAZAR RESOURCES LIMITED (TSXV: SRL) (Frankfurt: CCG.F) (Salazar oder das Unternehmen) gibt erfreut bekannt, dass es eine bodengestützte Gravitations- und magnetische geophysikalische Messung auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Gold- und VMS-(vulkanogenes Massivsulfid)-Projekt Macara in Loja, Ecuador, durchgeführt hat.



Die geophysikalische Messung stellt einen wichtigen Schritt für die Exploration dieses Konzessionsgebiets dar, das sowohl für oberflächennahes Oxid-Gold als auch Kupfer-Gold-Zink-Silber-Ansammlungen in eingebetteten VMS-Körpern sehr viel versprechend ist.



Merlin Marr-Johnson, EVP von Salazar Resources, sagte: Geophysikalische Bodengravitationsmessungen sind ein bewährtes Hilfsmittel bei der VMS-Exploration, weshalb es so aufregend ist, dieses Programm auf Macara zu beginnen. Durch die gemeinsame Interpretation geologischer und geophysikalischer Modelle, darunter Neves-Corvo und Lagoa Salgada in Portugal, Valverde und Las Cruces in Spanien sowie den Lagerstätten Tambo Grande in Peru, nur 90 km südwestlich von Macara, wurden mehrere blinde Massivsulfidlagerstätten entdeckt.



Dass es gute Goldwerte in Kieselsäure-Baryt-Erzstöcken in den größeren Höhen und eingesprengter Pyrit, Chalkopyrit und Bornit in der Kissenlava in geringerer Höhe im Bereich des Flusses gibt, lässt darauf schließen, dass die Geologie von Macara mineralreich ist. Natürlich wäre das optimale Ergebnis der geophysikalischen Messung, dass sich einige der ausgemachten Ziele als wahre Volltreffer entpuppen, die repräsentativ sind für das äußerst dichte Material, das bei Bohrungen getestet werden soll. Wir freuen uns darauf, dass die Untersuchung bald abgeschlossen ist und anschließend die Interpretation folgt. Dann können wir die Bohrungen auf Macara in Salazars Explorationsplan für das Jahr 2021 aufnehmen. Auch auf unserem Explorationsprojekt Los Osos sind Bohrungen im Gange. Wir machen also gute Fortschritte, die in Einklang mit unserer Strategie stehen, in Ecuador wirtschaftliche Entdeckungen zu machen.



MACARA



Macara ist ein zu 100 % zu Salazar Resources gehörendes Projekt in Loja, Ecuador, und besteht aus zwei Konzessionsgebieten, dem 288 Hektar (ha) großen Konzessionsgebiet Macara Mina und dem 1.519 ha großen Konzessionsgebiet Bonanza. Das Konzessionsgebiet Macara Mina beherbergt das größere Potenzial mit fortgeschrittenen Explorationszielen für Gold und VMS-verbundene Mineralisierung.



Explorationsgrundlage



Die Geologie auf Macara besteht größtenteils aus Vulkangestein aus der Kreidezeit, die regional als Celica-Formation bekannt ist. Über die Grenze, in Peru, beherbergt das Gestein aus dem gleichen Zeitalter, das regional als die Lancones-Formation bekannt ist, die Cu-Zn-Au-Ag-VMS-Lagerstätten Tambo Grande (TG). Drei ungewöhnlich große VMS-Lagerstätten finden sich in der Nähe der Stadt Tambo Grande in Peru, rund 90 km von Macara. Es wird geschätzt, dass die Lagerstätten mehr als 300 Millionen Tonnen (Mio. t) Material http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1004701/000120445903000146/manhattanannualreport.htm

enthalten. Eine Oxid-Ressource im Erzkörper TG1 enthält schätzungsweise 16,7 Mio. t mit 3,5 g/t Gold und 64 g/t Silber in der Barytdeckschicht. Das darunter liegende Sulfiderz bei TG1 enthält schätzungsweise 108,7 Mio. t mit 1,6 % Kupfer, 1,0 % Zink, 0,5 g/t Gold und 22 g/t Silber.



Salazar Resources hat auf Macara sowohl für eine Oxid-Gold- als auch eine unterlagernde VMS-Mineralisierung ein Explorationspotenzial identifiziert. Das Unternehmen hat durch geochemische Bodenmessungen und geologische Kartierung, die sich auf die robusten geochemischen Anomalien im Konzessionsgebiet konzentrierten (siehe Abbildung 2 und Pressemitteilung vom 11. Juli 2019), ein Oxid-Gold-Potenzial im Zusammenhang mit Kieselsäure-Baryt-Erzstöcken ausgemacht. Salazar hat auch geologische Merkmale identifiziert, die typisch für VMS-Umgebungen sind, und die aktuelle geophysikalische Messung soll dazu beitragen, das Potenzial für darunter liegendes Sulfiderz auszumachen.



Abbildung 1. Lage der Konzessionsgebiete Macara Mina und Bonanza, Projekt Macara in Loja, Ecuador

http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/54205/SRL _20201112_DEPRcom.001.jpeg



Quelle: Salazar Resources



Geophysikalische Messungen



Das Konzessionsgebiet Macara Mina wurde digital kartiert, um ein auf 5 cm genaues topographisches Modell zu liefern. Die geophysikalische Messung wird aus siebzehn Linien im Abstand von 100 m bestehen, was insgesamt 31 Linienkilometer sind. Magnetische- und Gravitationsmessungen werden ungefähr alle 100 m genommen. Die Firma Deep Sounding High Resolution Geophysics, Peru, wurde mit den Arbeiten beauftragt.



Geologie



Wie zuvor berichtet (Pressemitteilung vom 11. Juli 2019), wurden bei Kartierungen auf Macara Mina ein Gefolge aus Basalt, Andesit und Kissenlaven identifiziert, das als Teil eines tholeiitischen Vulkanbogens interpretiert wird. Die Gold- und Basismetallmineralisierung steht in räumlichem Zusammenhang mit einem Komplex aus hydrothermalen Brekzien und Trümmerzonen in Kissenlaven, die in unterschiedlichem Maße verkieselt sind und gelegentlich Barit enthalten. An Stellen, an denen die Kissenlaven brekziiert sind, enthalten sie

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Salazar Resources Ltd.
Nick DeMare
1305-1090 W. Georgia Street
V6E 3V7 Vancouver
Kanada

email : ndemare@chasemgt.com

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