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12.02.2021 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Frau Andrea Koch¹ | Pressemitteilung löschen

Investment in Gaming-Aktien

Waren Spiele am C64 und Atari noch eine Sache für Kinder und Jugendliche, deren Spielverhalten die Erwachsenen mit Argusaugen begleiteten, wird heute in allen Generationen leidenschaftlich dem Spielen am Rechner gefrönt. Computerspiele haben sich im Freizeitverhalten der Gesellschaft fest etabliert. Sie nahmen eine Entwicklung wie sie bereits vorher durch Zeitung, Radio und Fernsehen ähnlich verlief. Dies gilt auch international, denn die Zahl an Spielern wird weltweit auf 2,7 Milliarden geschätzt. 



Zulauf durch Corona 



Wer mit Gaming-Aktien traden möchte, findet bereits an sich günstige Bedingungen vor. Die COVID-19-Pandemie könnte historisch als epochales Ereignis in die Annalen der Geschichte eingehen, welche die Vorherrschaft des Digitalen über das Analoge zementierte. Eine Umkehr wird immer unwahrscheinlicher, denn der No-return-Point ist längst überschritten. Die nackten Zahlen sprechen für diese Sichtweise, denn im ersten Corona-Jahr 2020 wurden Computerspiele weltweit um 75 % mehr gespielt. Dieses Beschleunigungspotenzial können sich Anleger und Trader zunutze machen.    



Ein Investment in Gaming-Aktien lohnt sich



Dass die Branche lebensfähig ist, das zeigen auch zahlreiche weitere Indikatoren an. Die Computerspielbranche zeichnet nämlich eine exorbitante Dynamik mit immer neuen Innovationen aus, die das Interesse der Spieler wachhalten. Dazu gehört die Schaffung von hyperrealistischen Erlebniswelten, wie sie durch Virtual Reality und Augmented Reality geschaffen werden. Dies betrifft ebenfalls den Boom des Esports mit seinem ausgeprägten Wettbewerbscharakter. Auch die Tatsache, dass sich Spiele heute problemlos mobil spielen lassen und dank Streaming die vormalige Rechnergebundenheit aufgehoben ist, hat den Spielen einen weiteren Popularitätsschub beschert. 



Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten?



Von dieser Entwicklung profitieren die Spieler ebenso wie die Anbieter. Dies gilt auch deshalb, weil sich ihre Gewinne nicht nur durch die stetig steigende Zahl an Spielverkäufen vergrößern, sondern auch durch Veränderungen, die in Bezug auf den technologischen Fortschritt innerhalb der Spiele eingetreten sind. Jedes entwickelte Spiel kann sich nämlich zur wahren Goldgrube entwickeln und dank Abonnements auf Streaming-Plattformen für Computerspiele sowie In-Game-Käufe fortschreitende Erträge generieren. Wer sich für ein Spiel erwärmen kann, ist schließlich gern dazu bereit, in Erweiterungen zu investieren, die fast genauso viel kosten wie das ursprüngliche Spiel.



Veröffentlicht auf ingame.de: https://www.ingame.de/news/erfolgsmodell-mit-zukunft-traden-mit-gaming-aktien-90200349.html


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Presseagentur SHG-PR
Frau Andrea Koch
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