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30.06.2021 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Herr M. H.¹ | Pressemitteilung löschen

Goldskandale - Und wie Sie sich vor Goldbetrug schützen

Das der Handel mit Edelmetallen von Jahr zu Jahr zunimmt und regelrecht boomt, kann easygold24 bestätigen. Dabei hoffen nicht nur Anleger auf Rendite und einen attraktiven Vermögenszuwachs, sondern auch Edelmetallhändler auf einen schnellen Unternehmensgewinn. Oftmals allerdings auf nicht legale Art und Weise, wie die Goldskandale der letzten Jahre gezeigt haben. Da das Thema immer noch aktuell ist und nach wie vor für große Aufmerksamkeit sorgt, haben wir beim renommierten Edelmetallhaus easygold24 mal nachgefragt:



• Werden Edelmetallhändler kontrolliert?

• Was gehört in das Verkaufsprospekt?

• Was verbirgt sich hinter einem Goldskandal?

• Wie kann man sich vor Goldbetrug schützen?





WERDEN EDELMETALLHÄNDLER KONTROLLIERT?



Für easygold24 ist der Handel mit Edelmetallen eine vertrauensvolle Aufgabe, die gewissen Auflagen und Vorgaben unterliegt. Grundsätzlich ist für den Handel mit Edelmetallen eine Gewerbeanmeldung gemäß § 38, Abs. 1 überwachungsbedürftige Gewerbe der Gewerbeordnung nötig. Zusätzlich hierzu wird



• ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz

• und eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 Abs. 5 benötigt.



Des Weiteren kann ein Edelmetallhändler nicht einfach dubiose Versprechungen hinsichtlich einer Vermögensanlage tätigen, bei der Gold, das nur im Tresor liegt, Zinsen erwirtschaften soll. In diesen Fällen schaltet sich, so easygold24, die Bafin ein, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Denn für diese Versprechungen besteht eine Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagengesetz. Es ist die Aufgabe der BaFin, diese Prospekte zu billigen, sofern die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind oder aber eben bei einer Verletzung einzuschreiten.





WAS GEHÖRT IN DAS VERKAUFSPROSPEKT?



Von easygold24 erfahren wir, dass das Verkaufsprospekt ganz simpel mit einem Deckblatt beginnt. Auf diesem darf nur der Hinweis stehen, dass die inhaltliche Richtigkeit der Angaben im Verkaufsprospekt nicht Gegenstand der Prüfung des Verkaufsprospekts durch die Bundesanstalt ist. Daneben sind keine weiteren Informationen erlaubt, die diesen Hinweis abschwächen könnten. Vor allem keine Werbehinweise und irreführende Abbildungen. Weitere wesentliche Bestandteile sind:



• Darstellung der Risiken bei der beworbenen Vermögensanlage.

• Vollständige Informationen über die Vermögensanlage einschließlich Zeichnungsverfahren, Rechten und Pflichten des Anlegers, Art, Anzahl und Gesamtbetrag der Vermögensanlage, Bedingungen der Verzinsung und Rückzahlung der Vermögensanlage sowie deren vollständige Bedingungen.

• Vollständige Beschreibung der Emittenten sowie ihrer Organe.

• Darstellung der Geschäftstätigkeit und der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der Planzahlen.

• Beschreibung der Vermögensgegenstände, in die das eingesammelte Kapital investiert werden soll.

• Detaillierte Angaben zur Mittelherkunft und Mittelverwendung.



Zusätzlich zum Verkaufsprospekt muss gemäß § 13 Vermögensanlagengesetz ein Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB) erstellt werden, dass nicht mehr als 3 DIN A4 Seiten umfasst. Und alle Informationen über die Vermögensanlage übersichtlich und verständlich wiedergibt.





WAS VERBIRGT SICH HINTER EINEM GOLDSKANDAL?



Aus der Beobachtung von easygold24 heraus sind die meisten Goldskandale durch Versprechungen heraus entstanden, bei denen den Anlegern Gewinne zugesagt wurden, die das Gold allein durch eine Einlagerung in einem Tresor erzielen sollte. Bei easygold24 weiß man jedoch, dass das nicht möglich ist. Mit diesen Versprechungen handelte unter anderem die Firma Bonus.Gold. Hier erhielten die Anleger die Zusage, dass bei einer Goldeinlagerung von 2 Jahren eine Rendite von 20 % möglich ist. Die Rendite sollte allein durch den Handel mit Altgold und den Verkauf von türkischem Hochzeitsschmuck erwirtschaftet werden. Ähnlich agierte die Firma BWF-Stiftung. 6500 Anleger investierten dort rund 57 Millionen Euro und glaubten den Versprechungen des Berliner Unternehmens, dass nach einer bestimmten Einlagerungsfrist des Goldes, der Anleger dieses zu einem vorher abgemachten Rückkaufwert wieder erstehen könne. Bei einer Razzia kam aber auf, dass das meiste Gold Falschgold war. Ein weiterer Skandal, der mit der Gutgläubigkeit der Anleger einhergeht, ist der Fall der Firma Cosma. Hier gab es das Versprechen, dass das eingelagerte Gold 8 % Rendite erwirtschaften sollte. Mittlerweile ist der Betreiber der Firma wegen Betrugs und Schneeballsystem zu 6,5 Jahren Haft verurteilt worden. Viele Anleger hatten hier noch nachträglich Pech. Der Insolvenzverwalter der Firma Cosma forderte nachträglich geleistete Auszahlungen zurück, da diese auf Scheingewinnen basierten.





WIE KANN MAN SICH VOR GOLDBETRUG SCHÜTZEN?



Der erste Hinweis auf eine ehrliche Anlage ist bereits das geprüfte Prospekt durch die Bafin. Wenn das Prospekt keine Freigabe erhält, da die Angaben zu zweifelhaft erscheinen, sollte der Anleger am besten gleich die Finger von der ganzen Sache lassen, betont man bei easygold24. Weiter ist es nicht möglich, dass Gold hohe Rendite erwirtschaftet, wenn es nur in einem Tresor eingelagert ist. Auch der Goldpreis unterliegt Schwankungen. Und Versprechungen, die sagen, dass das Gold, auch bei einem schlechten Kurs, zu hohen Preisen verkauft werden könne, sind nicht wahr. Ebenso die Aussagen, dass der Kunde dann das versprochene Geld ausgezahlt bekommt. Beim Kauf von Edelmetallen sollte eher auf geringe Renditeversprechen gesetzt werden, damit am Schluss keine böse Überraschung auf einen wartet.



Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Hartmann & Benz GmbH
Herr M. H.
Taubenheimstr. 91
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-56618376
web ..: https://easygold24.com/
email : support@easygold24.com

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