Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 1
  Pressemitteilungen gesamt: 379.397
  Pressemitteilungen gelesen: 64.367.630x
26.07.2022 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Herr Haimo H. Wassmer¹ | Pressemitteilung löschen

Inflation: Höchste Zeit für echten Vermögensschutz

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Juni sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, in Europa stieg die Inflationsrate im Mai auf 8,1 Prozent. Das sind die höchsten Werte seit Jahrzehnten. Und das muss nicht das Ende sein. Der Vizechef der Deutschen Bank, Karl von Rohr, warnte am Osterwochende in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS") sogar vor zweistelligen Inflationsraten: "Unsere Prognose ist, dass wir im Laufe des Jahres bei einer Inflationsrate von sieben bis acht Prozent liegen werden." Auch in den USA hat sich die Inflation weiter beschleunigt. Mit 8,3 Prozent ist die Inflation in den USA so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr.



Das ist ein großes Problem für Wirtschaft und Konsumierende. Unternehmen können Steigerungen bei Einkaufspreisen nicht unbegrenzt weitergeben, aber für Konsumentinnen und Konsumenten wird trotzdem alles teurer. Und Sparerinnen und Sparern droht erhebliches Unheil. Die Lücke zwischen Realzins und Inflation wächst bedrohlich - Liquidität verliert laufend deutlich an Wert.



"Die Schäden für Sparerinnen und Sparer waren schon vergangenes Jahr erheblich. Nach Berechnungen der DZ Bank wurden Einlagen, Rentenpapiere und Versicherungen 2021 um durchschnittlich 2,3 Prozent entwertet. Der dadurch entstehende Kaufkraftverlust des privaten Geldvermögens dürfte 116 Milliarden Euro betragen. Das wird in diesem Jahr nochmals an Dramatik zunehmen", sagt Vermögensmanager Haimo Wassmer aus Bochum (Wassmer Wealth Management, https://wwm.finance ). Er hat sich einen Namen als Finanz-Analytiker gemacht und versteht sich als Ansprech- und Sparringspartner für alle Anliegen rund um Vermögen und Ruhestandsplanung von Privatkunden und Unternehmern.



Das Problem: Trotz gestiegener Inflationsraten legen die meisten Menschen in Deutschland ihr Geld weiterhin in kaum verzinsten Sparformen an. Bei einer Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB) gaben 45 Prozent an, Geld auf dem Sparbuch zu parken. Auf Tages- oder Festgeld setzen demnach 38 Prozent. Die Anteile blieben gegenüber der Umfrage vom vergangenen Jahr unverändert.



"Aus diesem Grund benötigen Anlegerinnen und Anleger dringend Strategien für die kurz- und langfristige Vermögenssicherung. Diese sollte über sämtliche Assetklassen hinweg umgesetzt werden. Vor allem Sachwerte stehen dabei im Fokus. Denn neben der Inflation dürfen wir auch die weiteren geopolitischen Risiken durch den Krieg in der Ukraine nicht vergessen. Dieser verändert die Anforderungen an den Vermögensschutz nochmals", betont Haimo Wassmer.



Für den Finanz-Analytiker sind Sachwerte der beste Weg, Vermögen zu schützen und langfristig zu entwickeln. Im Fokus stehen Aktien. "Trotz der Schwankungen, die an den Börsen immer wieder vorkommen können, sollten sich Aktien in jedem ausgewogenen Depot finden. Ein weltweit gestreutes Aktienportfolio bestehend aus mehr als 5000 Einzeltiteln erbrachte bei einem 20-jährigen Anlagehorizont beispielsweise historisch im Mittel 9,5 Prozent Rendite pro Jahr." Der Ukraine-Krieg habe zwar für Unruhe an den Kapitalmärkten gesorgt, aber Haimo Wassmer stellt heraus, dass gerade Aktien auf lange Sicht krisenresistent seien. "Nach allen geopolitischen und volkswirtschaftlichen Krisen haben die Börsen die Kursverluste schnell wieder aufgeholt, und das trotz dem Platzen der Dotcom-Blase, den Terrorangriffen vom 11. September 2001, der weltweiten Finanzkrise und dem Jahrhundert-Desaster Corona. Generell gilt, dass Aktien bei einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren so gut wie kein Risiko darstellen."



Darüber hinaus existieren zahlreiche weitere Lösungen, mit substanzstarken Sachwerten über den Inflationsausgleich hinaus laufende Einkünfte zu erzielen und dabei mittels geschickter Steuergestaltung sogar gezahlte Steuern in Vermögenswerte umzuwandeln. "Die wichtigsten Assets sind dabei Immobilien und Photovoltaikanlagen. Ziel ist, mit solchen substanzstarken und inflationsgeschützten Lösungen laufende, also passive Einkünfte zu erzielen und eben die Steuerlast proaktiv zu gestalten", stellt Haimo Wassmer heraus. Erträge aus Kapitalanlagen könnten dann wiederum für die Reinvestition in weitere Lösungen genutzt werden, um den Aufwand von Mandantinnen und Mandanten beim Vermögensaufbau maßgeblich zu reduzieren.



Haimo Wassmer sagt: "Durch dieses konzeptionelle Ineinandergreifen der Vermögenswerte wird es möglich, mit bis zu 50 Prozent weniger eigenem finanziellen Aufwand die gewünschten Ergebnisse zu erreichen und die Liquidität der Anlegerinnen und Anleger aus seinem laufenden Einkommen bestmöglich zu schonen. Das ist echter Vermögensschutz in Zeiten rasanter Inflation."

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 234 5446 5296
web ..: http://www.wwm.finance ("under construction")
email : Wassmer@wwm.finance

Pressekontakt
Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum

fon ..: +49 (0) 234 5446 5296
web ..: http://www.wwm.finance ("under construction")
email : Wassmer@wwm.finance

Weitere Meldungen in der Kategorie "Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen"

| © devAS.de