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09.03.2011 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Katharina Kipp¹ | Pressemitteilung löschen

Fachkongress Vertragsmanagement am 17. und 18. Mai 2011

Die NetCo Consulting GmbH bietet am 17. und 18. Mai 2011 in Frankfurt am Main mit dem Fachkongress Vertragsmanagement die Möglichkeit, von Fachexperten aus den Unternehmen Siemens, Fresenius und der ING-DiBaderen Praxis-Erfahrungen zum Thema Vertragsmanagement kennen zu lernen und dabei Ihre eigenen Prozesse und Rollenmodelle daran zu messen. Um was es geht? Nicht mehr und nicht weniger um die Frage, wie sich mit der Einführung eines geregelten Vertragsmanagement und damit der Schaffung unternehmensweiterTransparenz des Vertragsportfolio in Ihrem Unternehmen Risiken minimieren und Kostensenkenlassen.

Jenseits aller spektakulären unternehmerischen Outsourcing- und Outtasking-Aktionen der vergangenen Jahre ist in den Unternehmen die sukzessive Auslagerung von Prozessen bis hin zu Kleinstaktivitäten bzw. die grundsätzliche Fremdvergabe von Dienstleistungen zu beobachten. Dies betrifft privatwirtschaftliche Unternehmen aller Größen und Branchen ebenso wie die öffentliche Hand und reicht von einem Maintenance-Vertrag für einen Server über den Fremdbezug von produktionswichtigen Rohstoffen bis hin zur Vergabe der Erstellung von Ausschreibungen. Während jedoch die nicht selten öffentlichkeitswirksamen Auslagerungen von betrieblichen Funktionen wie der IT mittlerweile zunehmend professionell gestaltet werden, bleibt aufgrund der häufig vergleichsweise niedrigen Vertragswerte - bezogen auf den Einzelvertrag - die Masse der Verträge von Unternehmen eher "unbewirtschaftet" und liegt unterhalb der Wahrnehmungsschwelle von Controlling und Kostenmanagement. Dieser Sachverhalt birgt allerdings für die Unternehmen nicht zu unterschätzende Risiken und kann zu erheblichen Kostennachteilen führen.

Im Fokus der beiden Kongresstage stehen die Anforderungen an und Nutzen aus einer effizienten Vertragsbewirtschaftung sowie zukunftsorientierte Anforderungen an Prozesse und systemgestützte Lösungen. Am ersten Kongresstag berichtet Dr. Andrea Marlière, Geschäftsführerin der NetCo Consulting GmbH, wie man StepbyStep einen optimalen Vertragsmanagement-Prozess gestaltet und welche organisatorischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Neben dem Thema der Rollenverteilung im Unternehmen geht Sie auch auf die Vor- und Nachteile einer zentralen sowie dezentralen Steuerung von Verträgen ein. Patrick van den Hövel, Leiter Vertragsmanagement der Siemens AG zeigt in seinem Vortrag, dass Vertragsmanagement vielfach unterschiedlich interpretiert wird, so ist der Vertragsmanager mal der Hüter der Vertragsunterlagen, mal inhaltlich verantwortlich für die Vertrags- und Change-Abwicklung und mal de facto Legal Counsel mit einem reinen Fokus auf vertragsjuristische Inhalte. Sein Vortrag stellt den Vertragsmanager als Schnittstellenfunktion im Rahmen der Vertragsverhandlung und -abwicklung dar, dessen Auftrag es ist, als Risikomanager mit ausgeprägtem Geschäfts- und Rechtsverständnis die unterschiedlichen Rollen im Unternehmen zu verklammern.

Als Beispiel wird das Instrument der Vertragslesung vorgestellt, welches den unterschiedlichen Input der verschiedenen Rollen im Rahmen der Angebotserstellung und -verhandlung für das Management und das Team, welches sich für die spätere Leistung verantwortlich zeichnet, transparent macht. Dr. Gesine Zimmermann, Leiterin Vertragsmanagement der Bayer MaterialScience AG erläutert in Ihrem Vortrag, wie Vertragsmanagement als Change Management in einem international tätigen Unternehmen eingesetzt wird.Patrick Stöhr, Head of Global Cost& Service Management der WestLB AG berichtet, wie Vertragsmanagement bei einem Finanzdienstleister als Bindeglied konzernweiterVerantwortlichkeiten fungiert. In seinem Vortrag geht er neben den Anforderungen an die Aussagefähigkeit eines ganzheitlichen Vertragsmanagements auch auf die Rollenverteilung in einem zentralen Vertragsmanagement ein.Dr. Michael Krabs, Leiter SLA &Contract Management derRWE IT GmbH erläutert an Hand von Beispielen aus der Praxis, wie man durch Service Level Agreements Ziele vereinbaren und auch einhalten kann.

Am zweiten Kongresstag steht das Thema zukunftsorientierte Anforderungen an die Prozesse und ein IT-Tool im Mittelpunkt. Über die Erfahrungen mit der Einführung eines Vertragsmanagementsystems berichtet Steffen Göwe, Manager Subsidiary Management Toll Collect derDaimler Financial ServicesAG und Miroslav Petrov, Rechtsanwalt der ING-DiBa AG.
In den vergangenen Jahren wurde in den Softwareschmieden die Entwicklung komplexer Lösungen zur Unterstützung der unternehmenseigenen Vertragsmanagementprozesse entscheidend vorangetrieben. Das betrifft die Standardisierung von Schnittstellen zu unterschiedlichen Prozessen im Unternehmen genauso wie die Optimierung des Datenaustausches zwischen in den Unternehmensbereichen eingesetzten Systemen, die Erhebung und Verknüpfung von Kennzahlen und entsprechender Möglichkeiten automatisierter Reports, die Benutzerfreundlichkeit und vieles mehr. Die Marktführer zumindest bleiben sich da nichts schuldig. Das vereinfacht jedoch nicht den Auswahlprozess und die Entscheidungsfindung. Schließlich muss das Tool in die Unternehmensorganisation passen.

Mit der Präsentation verschiedener Lösungen durch Anbieter und einem Einblick in die aktuelle Toollandschaft soll dieser Teil der Veranstaltung eine erste Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung geben.

Im Anschluss an den Kongress findet am 19. Mai 2011 ein Intensivseminar zum Thema "Risikominimierung, Kostensenkung und Transparenz durch Vertragsmanagement" statt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.netco.eu/vm

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.netco.eu
NetCo Consulting GmbH
Bockenheimer Landstraße 2-4 60306 Frankfurt a.M.

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