Pressemitteilung von Dr. Constanze Hofstaetter

Stressprävention durch Zen-Meditation und Sport


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Hamburg - Das Thema ist hochaktuell: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat chronischen Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt. Stress am Arbeitsplatz kann - noch bevor er als solcher wahrgenommen wird - zum einen die körperliche als auch die kognitive Leistungsfähigkeit herabsetzen, aber langfristig auch äußerst negative gesundheitliche Auswirkungen haben. Da sich Stress am Arbeitsplatz nicht immer vermeiden lässt, ist es wichtig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Stressbewältigung zu verbessern.

Die positive Wirkung von Sport ebenso wie von Meditation auf die Stressbewältigung ist wissenschaftlich belegt
Ziel der Stuttgarter Studie ist es, diesen stressreduzierenden Effekt mittels funktionellem MRT - auch als Kernspintomographie bekannt - weitergehend zu untersuchen. Viele der aktuellen Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Meditation auf Gehirn, Körper und Psyche basieren auf MRT-Untersuchungen. Professor Angela Geissler, Chefärztin am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart und Trainerin der Zen Leadership School (Bild), betreut die von der Robert-Bosch-Stiftung finanzierte Studie gemeinsam mit ihrer Kollegin Professor Nadja Schott von der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Stuttgart. Dafür werden noch Teilnehmer aus dem Großraum Stuttgart gesucht PDF zur Studie: http://www.zenleadership.de/print/Studie_Stresspraevention.pdf

Zen-Meditation und Körpertherapie als Ausstieg aus Stress und Burnout-Syndrom
Aktuelle Studien belegen: Zen-Meditation ist eine hochwirksame Intervention bei chronischen Stresszuständen bis hin zum Burnout-Syndrom. "Meditation stärkt die Fähigkeit zur Stressbewältigung. Konzentration und Denkvermögen, emotionale Balance und körperliches wie psychisches Wohlbefinden nehmen zu", beschreibt Professor Geissler die positiven Effekte des fernöstlichen Trainings, das schon im alten China zur Förderung der Gesundheit genutzt wurde. "Das Seminar 'Gesundheit und Lebensenergie' der Zen Leadership School setzt diese Erkenntnisse um und unterstützt die gesundheitsfördernde Wirkung der Meditation gezielt mit Körperbehandlungen durch erfahrene Ärzte und Körpertherapeuten", erklärt die Leiterin der Stuttgarter Studie das Konzept des neuartigen Seminars, das unter http://www.http ://www.zenleadership.de/gesundheit_und_lebensenergie.html zu finden ist. Seminartermine gibt es am 27. - 29. Mai 2011 und 30. September bis 2. Oktober 2011. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Blockaden der Wirbelsäule und muskulären Verspannungen, die den harmonischen Energiefluss im Körper behindern. In Verbindung mit intensiver Praxis der Zen-Meditation wird so die Fähigkeit des gesamten Organismus zur gesunden Selbstregulation unterstützt. Die Teilnehmer lernen, anzuhalten und aus der sich immer schneller drehenden Spirale von Stress und Erschöpfung auszusteigen. Aus der Verankerung in der eigenen körperlichen und geistigen Mitte entsteht wieder eine harmonische Balance - eine "unabdingbare Voraussetzung für die Entwicklung eines effektiven Selbstmanagements", so Prof Geissler, die selbst seit mehreren Jahren bei dem Zen-Meister Hinnerk Polenski trainiert.

Zen-Training als Weg zur Gesunderhaltung: Interview mit Zen-Meister Hinnerk Polenski auf n-tv
"Zen bewirkt in erster Linie, dass unser Körper gestärkt wird, dass unsere Lebenskraft wieder strömen kann", erklärt Polenski im Interview mit n-tv. Gemeinsam mit der Hanse Merkur Krankenversicherung dokumentierte der Sender das von Polenski geleitete Training der Zen Leadership School. Das Video zur Sendung kann unter http://www.hansemerkur.de/service/mediathek/manager-fitness/folge19 angesehen werden. "Wir zerstreuen unsere Lebensenergie in tausend Geschichten" erklärt der in Japan ausgebildete Zen-Meister, der das einstige Elite-Training der Samurai für Menschen im Westen zugänglich machen möchte. "Wir sind so sehr manchmal so stark im Denken an Dinge gebunden, dass uns die Lebenskraft fehlt für unsere normalen Organe - wir bekommen eine Erkältung, werden krank. Wer Zen macht, lernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren."
"Seit ich regelmäßig Zen trainiere, werde ich einfach nicht mehr krank - so banal", erklärt auch Unternehmerin Dr. Anja Huppertz, die seit eineinhalb Jahren Zen bei Hinnerk Polenski trainiert, im Interview mit n-tv. Weitere Informationen im Internet unter http://www.zen-leadership.de

Aufgaben leichter, schneller und gelassener lösen
"Nach einem 6-monatigen Sport-bzw. Meditationsprogramm erwarten wir, dass beim Lösen der Aufgaben weniger Hirnaktivität gemessen wird, was bedeutet, dass eine Aufgabe leichter, schneller und gelassener gelöst werden kann. Das ist ein Zeichen einer Verbesserung der kognitiven Leistungen. Die Hirnareale für die Verarbeitung von Stress sollten ebenfalls weniger aktiv sein, was für einen entspannten Umgang mit Stress spricht", erklärt Professor Geissler, unter deren Leitung die MRT-Untersuchungen durchgeführt werden und die das Meditationstraining der Studie leitet.
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