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18.09.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Thomas Klein¹ | Pressemitteilung löschen

Hauptsache sicher: Garantiemodelle in der Altersvorsorge

Für junge Menschen, die keine Familie zu versorgen haben, bieten sich zwei Arten der privaten Altersvorsorge an: Zum einen die klassische private Rentenversicherung (KRV), mit einem sicheren, zugleich jedoch sehr niedrigen jährlichen Garantiezins. Für Verträge, die seit 2012 abgeschlossen werden liegt er bei gerade noch 1,75 % pro Jahr. Eine mögliche Überschussbeteiligung kann das Sparguthaben erhöhen, diese ist jedoch nicht garantiert.

Als Alternative dazu bieten sich fondsgebundene private Rentenversicherungen (FRV) an. Hier ist der Name Programm: Durch Investitionen in Investmentfonds bieten sich größere Renditechancen als bei den KRVs. Die modernen FRVs zeichnen sich durch ein vielfältiges Fondsangebot aus - vom reinen Aktienfonds, bei dem mit stärkeren Kursschwankungen zu rechnen ist, bis hin zu schwankungsärmeren Renten- und Geldmarktfonds. Eine weitere Möglichkeit, für mehr Sicherheit bei FRVs zu sorgen, sind sogenannte Garantiefonds. Je nach Ausprägung garantieren diese Fonds dem Anleger, dass zum Ende der Laufzeit beispielsweise das Sparguthaben oder ein fester Anteil des jemals erreichten Fonds-Höchststands zurückgezahlt wird.

Eine relativ neue Entwicklung bei privaten Rentenversicherungen sind sogenannte Hybrid-Produkte. Hier werden Teile des Sparguthabens zur Sicherstellung von Garantien in den sogenannten Deckungsstock und in Garantiefonds investiert. Darüber hinaus sorgt die Anlage in Investmentfonds für Renditepotenziale. Vorsorge-Sparer haben hier also sowohl die Sicherheit der Anlagen mit Garantie (Deckungsstock und Garantiefonds), können aber trotzdem von den Chancen des Kapitalmarkts profitieren.

Wer einerseits die Chancen der Kapitalmärkte bei der Altersvorsorge nutzen, sich andererseits aber nicht selbst mit der Analyse, Kontrolle und gegebenenfalls Umschichtungen seiner Investments beschäftigen möchte, für den bieten sich sogenannte aktiv gemanagte Portfolios an: Hier übernimmt ein Manager die Anlage des Kapitals und wählt die Anlagen nach bestimmten Kriterien aus, zum Beispiel dem Sicherheitsbedürfnis der Sparer. Sein Ziel ist, durch geschickte Anlage höhere Renditen zu erzielen und Kursverluste zu minimieren. Gerade für Menschen, die sich wenig mit Geldanlage auskennen, bietet sich diese Form an.

Dies war Teil 4 der 5-teiligen Ratgeber-Serie zur Altersvorsorge junger Menschen. Mehr zum Thema Altersvorsorge zwischen 18 und 35: http://www.heidelberger-leben.de/investment-kompetenz/vorsorgeportfolios/ (http://www.heidelberger-leben.de/investment-kompetenz/vorsorgeportfolios/)www.heidelberger-leben.de/investment-kompetenz/vorsorgeportfolios/.

Teil 1: Der demographische Wandel und seine Auswirkungen auf die Altersvorsorge (http://www.heidelberger-leben.de/uploads/media/HLE_Ptx_Ratgeber-Serie-zur-Altersvorsorge-junger-Menschen-Folge-1_2012-08-02_frei.pdf)

Teil 2: Klassische kapitalbildende vs. fondsgebundene Rentenversicherung: Welche eignet sich für junge Menschen besser? (http://www.heidelberger-leben.de/uploads/media/HLE_Ptx_Ratgeber-Serie-zur-Altersvorsorge-junger-Menschen-Folge-2_2012-08-16_frei.pdf)

Teil 3: Flexibilität in der Altersvorsorge: Worauf junge Menschen beim Abschluss achten sollten (http://www.heidelberger-leben.de/uploads/media/HLE_Ptx_Ratgeber-Serie-1-junge-Menschen_Text3-Flexibilitaet_2012-09-04_frei.pdf)

Teil 5: Staatliche Förderung für Selbständige und Freiberufler: Die Basis- bzw. Rürup-Rente.
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¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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