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27.09.2012 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Herr Arno Bothe¹ | Pressemitteilung löschen

Ökonomie und Glück – ein kompliziertes Verhältnis

Seit Jahrtausenden beschäftigt es Denker, Forscher – und jetzt auch Wirtschaftswissenschaftler: Glück ist so etwas wie ein Menschheitsthema. Doch wie passen Ökonomie und Glück zusammen? In der wirtschaftlichen und politischen Praxis steht bis heute das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes im Mittelpunkt, nicht das Glück des Menschen. Statt ihren Wohlstand zu genießen, stressen sich die Menschen immer mehr. Wenn Wachstum allein aber nicht glücklich macht, wie sinnvoll ist dann die Ausrichtung der wirtschaftlichen Tätigkeit – und die der Wirtschaftswissenschaft – am materiellen Nutzen?



In einem soeben erschienenen Interview im Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) antwortet der Schweizer Ökonom Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bruno S. Frey (71) auf diese und weitere Fragen. Frey: „Ein großer Teil unseres Glücks ist genetisch vorgegeben. Psychologen sprechen von 40 bis 60 % der Variation, die wir nicht beeinflussen können. Deshalb konzentrieren wir Ökonomen uns auf den anderen Teil, z.B. institutionelle Bedingungen wie Arbeit oder politische Betätigung.“



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Der 1901 in Berlin gegründete unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. vertritt über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Studium und Beruf. Als anerkannter und größter Verband der Wirtschaftsakademiker im deutschsprachigen Raum unterstützt er die interdisziplinäre Diskussion und ist ein Forum für den fachlichen Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Der bdvb kooperiert mit in- und ausländischen Partnerverbänden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.



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