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07.02.2011 | Werbung, Marketing & Marktforschung | geschrieben von Sonja Koschel¹ | Pressemitteilung löschen

In diesem Jahr könnte die 6 Milliarden Euro-Marke im Sportmarkt wieder erreicht werden

Nach der Umsatz-Delle im Krisenjahr 2009 setzt der Sportmarkt 2010 seinen 2008 gestarteten Aufwärtstrend fort. Allerdings profitieren nicht alle Teilmärkte der Branche gleichermaßen von der Entwicklung. So lagen laut marketmedia24, Köln, 2010 die Pro-Kopf-Ausgaben für Sportschuhe mit 17,40 Euro fast 22 Prozent unter dem Wert von 2006.

Trotz positivem Vorzeichen rangiert der Sportmarkt 2010 mit einem Marktvolumen von 5.978 Millionen Euro (zu Endverbraucherpreisen) noch um 4,7 Prozent unter dem Werten von 2006 (6.270 Millionen Euro) und 2007 (6.151 Millionen Euro). Erst 2011 dürfte die 6 Milliarden Euro Marke wieder erreicht werden, erwarten die Fachleute von marketmedia24, die Marktdaten erheben und daraus Entwicklungen ableiten.

Die Preissensibilität der Deutschen hinterlässt Spuren, trotz Impulsen aus Mode- und Trendsicht. So legten die Verbraucher 2010 für ihre Sportschuhe pro Kopf nur 17,40 Euro (-21,9 Prozent im Vergleich zu 2006) auf den Tisch. Eine Entwicklung gegen die der gesamte Schuhmarkt ankämpft, ergänzt marketmedia24 mit dem Wissen um die Datenlage im Schuhmode-Markt. Ausgabefreudiger geben sich die Deutschen bei der Sportmode selbst. Hier stiegen die Pro-Kopf-Ausgaben im Vergleichszeitraum (2010 zu 2006) um 1,2 Prozent auf 33,05 Euro.

Gewinner in diesem Markt sind die Sportgeräte, für die die Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen. Plus 6,6 Prozent bedeuten, dass 2010 Pro-Kopf 22,86 Euro für Sportgeräte ausgegeben werden.

Kompetente Sortimente, professionelle Kundenorientierung, spannende Läden, emotionales Visual Merchandising, so klingt der Rezeptmix für Zuwachs. Immer wieder neue Produktinnovationen sind außerdem relevante Markttreiber. Zudem fördern die demografische Entwicklung sowie das Gesundheits- und Fitnessbewusstsein die Nachfrage nach Sportartikeln. Ebenso ist ein deutlicher Trend zu höherwertigeren Produkten zu erkennen, der Kompetenz in Beratung sowie ausgefeilte Sortimente erfordert. Das zusammen erklärt den stabil hohen Marktanteil der Fachhandelsstufe, erläutert Branchenkenner Gunter Ehe, BBE Handelsberatung, München. Immerhin hält dieser Distributionsweg seinen Marktanteil seit 2006 bei 66 Prozent. Ein deutlich höherer Anteil als in ähnlich gelagerten Branchen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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BBE Handelsberatung GmbH
Brienner Str. 45 80333 München

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