Mehr Transparenz. Erhöhter Datenschutz. KSC entwickelt neue Akkuüberwachung für mobilen Funkarbeitsplatz MobiWa
18.06.2013 / ID: 122593
IT, NewMedia & Software
Um das Zeitmanagement in Unternehmen zu unterstützen, hat die KSC GmbH eine neue Akkuüberwachung für ihre mobilen Arbeitswagen entwickelt. Diese ermöglicht eine permanente Transparenz der Akkukapazität. Die Verfügbarkeit der Wagen kann dadurch besser kontrolliert und Ladephasen können effektiver geplant und gesteuert werden. Sollte die Restspannung dennoch einmal zu niedrig sein, sichert die neue Technik automatisch ein gezieltes Herunterfahren der angeschlossenen Geräte und gewährleistet damit die Datensicherheit.
Mobile Arbeitswagen (MobiWa) sind in Produktion und Werkstatt ein wichtiges Arbeitsmittel und längst nicht mehr wegzudenken. Jedoch: Sobald die Kapazität der verwendeten Akkus zu niedrig ist, werden die angeschlossenen Verbraucher zum Schutz vor Tiefentladung der Akkus automatisch getrennt. Wichtige Daten können so verloren gehen. Eine Lösung für dieses Problem kommt nun von der KSC GmbH: Der Experte für Industriehardware hat eine neue Akkuüberwachung für seine mobilen Arbeitswagen entwickelt. Dabei wird ein Modul mit serieller Schnittstelle an die Windows-Endgeräte des Wagens angeschlossen. Dieses Modul überwacht den Ladezustand der Akkus. Die Akkuspannung und der prozentuale Ladezustand der Stromspeicher werden in der Taskleiste des PC angezeigt. Kunden profitieren von einer erhöhten Transparenz sowie einer besseren Planbarkeit der Arbeitsphasen. Darüber hinaus minimiert sich die Gefahr eines Datenverlustes durch ein gezieltes Herunterfahren der auf dem Wagen installierten Hardware. "Die neue KSC-Akkuüberwachung zeichnet sich durch eine sehr zuverlässige und leistungsstarke Technik aus", erklärt Kai Struckmeier, Geschäftsführer der KSC GmbH. "Die Vorteile für unsere Kunden sprechen für sich. Dabei ist die Funktionsweise so simpel wie effizient." Das von der KSC GmbH konzipierte Spezialbauteil misst die Spannung der Akkus und leitet die Information an den angeschlossenen Industrie-PC (o. ä.) weiter. Sobald die Ladekapazität zu gering wird, fordert die integrierte Technik den Nutzer per Bildschirmmeldung zum Laden auf. Auf Wunsch kann der Wagen außerdem mit zusätzlichen optischen und/oder akustischen Signalen ausgestattet werden. Wird der MobiWa nicht geladen, fährt die intelligente Notsicherung alle Geräte nach einem individuell einstellbaren Countdown automatisch herunter. Anders als bei anderen Systemen werden dabei alle geöffneten Dateien zuerst geschlossen und die Daten gesichert. Der Informationsverlust ist damit gleich null. Ein weiterer Vorteil: Durch das gezielte Herunterfahren können sich die Akkus nicht länger tiefentladen. Die Lebensdauer der Stromspeicher wird dadurch deutlich verlängert. Die mobilen Arbeitswagen der KSC GmbH sind ab sofort optional mit der neuen Akkuüberwachung verfügbar. Ältere Baureihen können problemlos nachgerüstet werden.
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KSC GmbH
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