Asthma ist gut therapierbar
06.01.2014 / ID: 151729
Medizin, Gesundheit & Wellness
sup.- Wer unter ständigem Hustenreiz, pfeifender Atmung, Engegefühl in der Brust, zähem Schleim oder auch anfallweise auftretender Atemnot leidet, hat ein hohes Risiko für eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege. Die Diagnose Asthma bronchiale ist für viele Menschen zunächst beunruhigend. "Aber: Heute ist es für die meisten Kinder und Erwachsenen mit Asthma möglich, ein ganz normales Leben (mit Aktivitäten und Sport, sogar Leistungssport) zu führen, wenn die Erkrankung gut kontrolliert ist und einen stabilen Verlauf zeigt", bestätigt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB). Basis hierfür ist eine konsequente Einstellung mit modernen Asthma-Inhalatoren, die je nach Schweregrad der Erkrankung im Bedarfsfall oder als kontinuierliche Therapie eingesetzt werden.
Doch die Realität sieht laut Informationen von Lungenfachärzten (Pneumologen) vielfach anders aus. Patienten profitieren oft nicht von ihrer inhalierten Medizin, meist einer Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, weil sie ihre Inhalatoren nicht richtig zu verwenden wissen. Eine neue Option für die Inhalationstherapie soll diese für Asthma-Patienten unbefriedigende und belastende Situation jetzt entscheidend ändern. Bei dem Trockenpulverinhalator Foster Nexthaler erfolgt die Anwendung nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip und der Patient erhält bei erfolgreicher Inhalation sowohl ein akustisches wie optisches Signal. "Durch die spezielle Konstruktion des neuen Systems wird eine Behandlung mit hoher Dosiskonstanz gewährleistet", bestätigt Dr. Thomas Voshaar von der Lungenklinik Bethanien (Moers). Weiterer Vorteil dieses innovativen Inhalators: Er enthält die Wirkstoffe in extrafeinen Partikeln, so dass auch die kleinen Atemwege erreicht werden. Wegen der besseren Verteilung der Wirkstoffe in der Lunge kann die entzündungshemmende Dosis bei gleichem Effekt geringer gehalten werden.
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