Prof. Mang: Ramstein-Opfer wurde im April erneut operiert
08.05.2015 / ID: 194896
Medizin, Gesundheit & Wellness
Seit vielen Jahren verhilft Prof. Mang (http://prof-werner-mang.de/)Ramstein-Opfern wieder zu einem relativ normalen Aussehen. Dazu sind oft mehrere Operationen nötig, die im Abstand von Jahren aufeinander folgen. Aktuell betreut er Marc David Jung, der bei der Ramstein-Katastrophe starke Verbrennungen erlitt.
Als plastischer Gesichtschirurg hilft Prof. Mang Unfallopfern, an Tumoren leidenden Patienten und Menschen, die durch Gewalteinwirkung entstellt wurden. Für all jene, die sich keine medizinische Versorgung leisten können, kommt die Prof.-Mang-Stiftung zum Einsatz - sie ermöglicht es dem Professor, unentgeltlich zu operieren.
Im Tagesgeschäft seiner Bodenseeklinik beschäftigt sich Schönheitschirurg Werner Mang gemeinhin eher mit den Schönen und Reichen: Für Facelifts, Nasenkorrekturen oder Brustvergrößerungen ist er international seit Jahren einer der gefragtesten Spezialisten. "Dieser Erfolg wurde über mehr als zwei Jahrzehnte zwar hart erarbeitet, ist aber für mich nicht selbstverständlich", betont Mang. "Deshalb ist es für mich seit jeher wichtig, auch etwas zurückzugeben."
Marc David Jung: Chance auf ein normales Leben
Marc David Jung wurde erstmals als Kleinkind direkt nach der Flugzeug-Katastrophe operiert. Dutzende Operationen folgten, die letzte im April 2015. "Natürlich lassen sich so schwer verletzte Patienten nicht wieder völlig herstellen, doch wir können ihnen zu einem relativ normalen Aussehen verhelfen", betont Prof. Mang. Während der Flugzeugabstürze war Marc David Jung mit seiner Mutter und seinem Vater in der Zuschauermenge: Sein Vater starb, seine Mutter erlitt ein schweres Trauma, und Marcs Haut wurde zu 50 Prozent verbrannt. Doch trotz dieser Tragödie ist aus Marc David Jung ein erfolgreicher, glücklicher Mann geworden, dessen Aussehen sich dank Prof. Mangs Einsatz von Operation zu Operation verbessert.
Prof.-Mang-Stiftung: Suresh aus Nepal bekam neues Gesicht
Vor über 20 Jahren gründete der erfolgreiche Mediziner die Prof.-Mang-Stiftung. Es gibt viele Menschen, die nach Unfällen, Gewalteinwirkung oder schweren Krankheiten entstellt sind und die durch die Prof.-Mang-Stiftung die Chance auf eine fachgerechte, unentgeltliche Behandlung haben. "Doch natürlich ist meine Stiftung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein", räumt Werner Mang ein. "Dennoch: Diese Einsätze sind immer etwas ganz Besonderes für mich", sagt Mang. So auch der Fall des kleinen Suresh. Das Schicksal des heute 15-jährigen Jungen aus Nepal hat Mang besonders berührt. Die Hälfte seines Gesichts war von einem Tumor befallen, und das Sprechen und Essen fiel ihm schwer. Kurzentschlossen reiste Prof. Mang auf eigene Kosten in das 6000 km entfernte Kathmandu, um Suresh unentgeltlich zu operieren. "Die Behandlung solcher Tumorverwachsungen stehen in keinem Lehrbuch. Der Eingriff erforderte daher eine gute Vorbereitung und große Konzentration", erinnert sich der Professor.
Das nächste Stiftungs-Projekt: Namibia
Im April machte sich Prof. Mang im Rahmen einer Reise ein Bild von der gesichtschirurgischen Versorgung der Urvölker in Namibia. Er besuchte Stationen in einem riesigen Areal, das fast so groß ist wie die Bundesrepublik. Dort leben afrikanische Naturvölker fernab von moderner Zivilisation in Hütten aus Naturmaterialien. Mit Pfeil und Bogen gehen sie auf die Jagd, machen noch Feuer wie zu Urzeiten und haben keine medizinische Versorgung. Nachdem sich Prof. Mang einen Eindruck vom Leben der Urvölker gemacht hat, könnte er sich in Zukunft vorstellen, auch hier mit seiner Stiftung Projekte zu unterstützen.
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