Natürlicher Haarwechsel oder Haarausfall:
05.03.2012 / ID: 50700
Medizin, Gesundheit & Wellness
sup.- Ein Haarverlust von sechzig bis hundert Haaren pro Tag ist ganz normal. Er entspricht dem natürlichen Haarzyklus des Menschen. Kein Haar bleibt ewig auf dem Kopf. Während seines zwei bis sechs Jahre dauernden "Lebens" durchläuft jedes Haar eine Wachstums-, eine Übergangs- und eine Ruhephase, in der es dann beim Waschen oder Bürsten ausfällt. Bei einer Gesamtzahl von 85.000 bis 150.000 Kopfhaaren fällt dieser Verlust nicht ins Gewicht. Wenn hingegen das optische Erscheinungsbild durch Haarausfall beeinträchtigt wird, Volumen verloren geht und das Haar insgesamt lichter erscheint, sollten Frauen aktiv werden und dieser Tendenz entgegenwirken.
Vermehrter Haarausfall tritt am häufigsten in den Wechseljahren auf, bedingt durch den zunehmenden Rückgang der Östrogenproduktion. Ob wirklich Haarausfall bzw. mangelndes Haarwachstum vorliegt, können Frauen beim Hausarzt oder Dermatologen abklären lassen. Hinweise vom Friseur, der die Haarqualität seiner Kundinnen in der Regel seit Jahren kennt, sind aber meist auch bereits aufschlussreich. Kuren mit speziellen Haarprodukten können Frauen in den Wechseljahren helfen, den Haarverlust zu reduzieren. Neu auf dem Markt sind z. B. patentierte Ampullen aus der Schweiz (Crescina stem), die aktive pflanzliche Stammzellen enthalten. Eine Studie des Dermatologen Prof. Leonardo Celleno (Rom) bestätigt die hohe Wirksamkeit dieses Präparats, das in ausgewählten Apotheken erhältlich ist. Bei einem Anbietervergleich der Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) hat Crescina stem in der Rubrik Tinkturen die Auszeichnung "Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum" erhalten.
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