Koalitionsvertrag – zu Lasten des Arbeitsmarktes
27.11.2013 / ID: 147439
Politik, Recht & Gesellschaft
Der Koalitionsvertrag sieht neben Mindestlohn und höheren Kosten etwa für die Rentenversicherung auch zusätzliche Regulierungen auf dem Arbeitsmarkt vor.
"Drei Viertel aller Beschäftigten in Deutschland sind in der Dienstleistungswirtschaft tätig. Aber der Arbeitsmarkt wird die Pläne der Koalitionäre nicht ohne schwere Schrammen überstehen. Wer durch Mindestlohn und höhere Kosten die Unternehmen finanziell belastet und gleichzeitig deren Flexibilität in vielfältiger Weise einschränkt, darf sich nicht wundern, wenn sich das in den nächsten Jahren negativ auswirkt", mahnt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.
"Frei nach dem Motto: Wenn es dem Esel zu gut geht, begibt er sich aufs Eis. Noch nie waren so viele Menschen in Beschäftigung. Trotz der Krise ist die deutsche Wirtschaft noch robust. Unternehmen haben Freiräume genutzt, investiert und Jobs geschaffen – auch für Geringqualifizierte. Die neue Bundesregierung darf die wirtschaftspolitischen Erfolge der letzten Legislaturperioden nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Vielmehr muss sie weiterhin einen klaren marktwirtschaftlichen Kurs steuern", fordert BDWi-Präsident Michael H. Heinz.
Link zur Pressemeldung des BDWi:
http://www.bundesverband-dienstleistungswirtschaft.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen/article/695/8.html
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Herr Matthias Bannas
Universitätsstraße 2-3a
10117 Berlin
Deutschland
fon ..: 49302888070
web ..: http://www.bdwi-online.de
email : info@bdwi-online.de
Pressekontakt
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Herr Ralf-Michael Löttgen
Universitätsstraße 2-3a
10117 Berlin
fon ..: 49302888070
web ..: http://www.bdwi-online.de
email : info@bdwi-online.de
Diese Pressemitteilung wurde über Connektar veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Herr Ralf-Michael Löttgen
12.02.2014 | Herr Ralf-Michael Löttgen
EEG-Reform – Nicht auf Kosten nachfolgender Generationen
EEG-Reform – Nicht auf Kosten nachfolgender Generationen
14.01.2014 | Herr Ralf-Michael Löttgen
2014: Arbeitsbeginn der GroKo / Personalpolitik im Bundesjustizministerium
2014: Arbeitsbeginn der GroKo / Personalpolitik im Bundesjustizministerium
14.01.2014 | Herr Ralf-Michael Löttgen
Bericht zu 40 Jahre Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft
Bericht zu 40 Jahre Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft
20.12.2013 | Herr Ralf-Michael Löttgen
40 Jahre Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft
40 Jahre Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft
04.12.2013 | Herr Ralf-Michael Löttgen
BDWi fordert Absenkung der Rundfunkabgabe – Vorschlag Tillichs aufgreifen
BDWi fordert Absenkung der Rundfunkabgabe – Vorschlag Tillichs aufgreifen
Weitere Artikel in dieser Kategorie
01.05.2026 | MAROKKO ZEITUNG
Deutschland bekräftigt die zentrale Bedeutung der Autonomie unter marokkanischer Souveränität
Deutschland bekräftigt die zentrale Bedeutung der Autonomie unter marokkanischer Souveränität
30.04.2026 | Koblenzer Bürgerinitiative für nachhaltige Schulplanung
Bürgerinitiative warnt vor 25-Millionen-Euro-Beschluss in Koblenz ohne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Bürgerinitiative warnt vor 25-Millionen-Euro-Beschluss in Koblenz ohne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
29.04.2026 | ARAG SE
ARAG Recht schnell...
ARAG Recht schnell...
28.04.2026 | Rechtsanwalt Reinhard Scholz
Wer bekommt die Kaffeemaschine? - Hausratsaufteilung bei Trennung und Scheidung
Wer bekommt die Kaffeemaschine? - Hausratsaufteilung bei Trennung und Scheidung
28.04.2026 | Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Mängel verschwiegen? Rückabwicklung des Immobilienkaufs
Mängel verschwiegen? Rückabwicklung des Immobilienkaufs

