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06.06.2019 | Auto & Verkehr | geschrieben von Doris Jessen¹ | Pressemitteilung löschen

Mit-Pferden-reisen.de informiert: Elektro- oder Hybridantriebe für Pferdeanhänger-Zugfahrzeuge?

Hamburg, im Juni 2019 - Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Meldung über die "Dieselproblematik" gibt. Wer beim Kauf eines Pferdeanhänger-Zugfahrzeuges auf Nummer sicher gehen will, könnte sich für alternative wie Hybrid-Fahrzeuge oder Elektroautos interessieren. Mit-Pferden-reisen.de (http://www.mit-Pferden-reisen.de) hat recherchiert, welche Technik für welchen Einsatzzweck geeignet ist.

Die derzeit "angesagte" Technik sind Benzin- oder Diesel-Elektrohybride. Die erste Variante ist der sog. milde Hybrid mit einer relativ kleinen 48 Volt-Batterie. Die Batterie lädt sich durch Energie-Rückgewinnung beim Bremsen oder Bergabfahren auf und dient als Unterstützung für den Verbrennungsmotor oder zum Betrieb von elektrischen Verbrauchern.

Die nächste und kräftigere Stufe ist der Voll-Hybrid, zu denen zum Bespiel der Toyota Prius gehört, wie Thomas Heidbrink, Pressesprecher für Toyota-Produkte in Deutschland erklärt. "Auch hier wird die Energierückgewinnung genutzt, die Batterien sind aber größer und schwerer. Sie können vollelektrisch anfahren und unterstützen das längere Rollen, so Thomas Heidbrink.

Die dritte Variante ist der Plug-in-Hybrid. "Die Allianz aus Elektro- und Benzinmotor birgt große Vorteile", wie Martin Hube, in der Volkswagen Produktkommunikation Sprecher für Midsize- und Fullsize-Modelle erklärt: "Einerseits bieten sie mit ihrer Kombination aus E-Maschine und effizientem Turbobenziner die Vorteile eines Langstreckenfahrzeugs. Anderseits sind sie in der urbanen Welt als Zero-Emission-Vehicle einsetzbar."
Der Plug-In Hybrid kann - wie der Name vermuten lässt - an Ladestationen, Wallboxen oder Haushaltssteckdose aufgeladen werden.

Welches Fahrprofil?

Entscheidend für die Wahl des richtigen Fahrzeuges - und es gibt durchaus Elektro-Hybride mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast - ist das persönliche Fahrprofil sowie der Zugang zu Lademöglichkeiten. "Wenn Sie zu Beispiel zur Arbeitsstelle überwiegend in der Stadt oder aus einem stadtnahen Ort in die Innenstadt fahren, sind Elektro-Hybride - MEHV oder PHEV - eine ideale Lösung, weil sie sich von Ampel zu Ampel aufladen. Wer zudem an seinem Start- und Zielort die Möglichkeit des elektrischen Ladens hat, kann die Vorteile eines Plug-in-Hybrids ideal nutzen," so Christian Hartmann, Sprecher der Produktkommunikation bei Audi.

Für Intensiv-Pferdeanhängerfahrer empfehlen sich dagegen nach wie vor Fahrzeuge mit modernen Dieselmotoren mit der aktuellen Schadstoffklasse Euro 6d-Temp, so die Empfehlung des ADAC.

Aktuell seit Januar 2019: Staat halbiert Steuer

Einen vor allem für Firmenwagenfahrer interessanten Aspekt nennt Michael Küster, Leiter Produktkommunikation JaguarLand Rover Deutschland: "Seit 1. Januar 2019 fördert der Staat Elektro- und Plug-in-Hybridelektrofahrzeuge, die im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft werden und über 40 km rein elektrisch fahren können oder einen CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm /km realisieren. Anstatt des üblichen Ein-Prozent-Anteils vom Kaufpreis pro Monat für die Privatnutzung eines Geschäftswagens sind es bei diesen Modellen nur noch 0,5 Prozent."

Zunehmend mehr Auswahl

Seit die ersten Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt kamen, hat sich viel getan. Knackpunkt ist allerdings nach wie vor die Anhängelast: Wer mit je nach Pferde- und Anhängergewicht nur rund 1.500 bis 1.600 kg an den Haken nimmt, hat eine relativ große Auswahl, bei 1,8 Tonnen und darüber wird die Luft schon dünner.

Weitere Informationen auf http://www.mit-Pferden-reisen.de (http://www.mit-Pferden-reisen.de)

Der komplette Bericht ist auf http://www.mit-Pferden-reisen.de (http://www.mit-Pferden-reisen.de) veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem rund 110 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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