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24.09.2012 | Bildung, Karriere & Schulungen | geschrieben von Susanne Engel-Lönser¹ | Pressemitteilung löschen

Schnell auf gesunden Füssen mit dem BERUF FUSSPFLEGER/IN

Das Berufsbild med. Fußpflege und Fußpflege im Vergleich

Jahrzehntelang wurden deutschlandweit medizinische Fußpfleger in Kurzzeitlehrgängen ausgebildet bis im Dezember 2001 das so genannte Podologengesetz (PodG) in Kraft trat. Dieses Gesetz regelt den Titelschutz, was bedeutet, dass sich nur der- oder diejenige med. Fußpfleger/in nennen darf, die oder der eine Langzeitausbildung als Podologe (2-3 Jahre) oder Podologin nachweisen kann.

Diese Reglementierung des Berufsbildes brachte in den Jahren allerdings viele Nachteile mit sich. Abgesehen von der allgemeinen Verunsicherung, dass der Fußpfleger nun gar nichts mehr darf und sich in seiner Tätigkeit sehr eingeschränkt fühlte, ist die Ausbildung nicht nur mit immens hohen Kosten verbunden (> 20.000,-EUR), sondern auch mit besonders hohen Auflagen. Das Tätigkeitsfeld des Podologen und seine Grenzen sind im POD-Gesetz klar definiert, doch hier ist der Fußpfleger ganz klar im Vorteil, der in dieser Gesetzesregelung nicht erwähnt wird.

Hohe Auflagen der Krankenkassen erschweren den Start in die Selbstständigkeit und treiben die Kosten für den Podologen unnötig in die Höhe. Praxisräumlichkeiten müssen behindertengerecht sein, dürfen z.B. keine Treppen haben, breite Türen sind Vorschrift u.s.w. Man muss gleich 2 Kabinen einrichten - benötigt mehr Bestecksätze als nötig u.s.w., u.s.w.

Es dürfen längst nicht alle Baumaterialien verbaut werden und die Wände müssen gefliest sein. Die Hygienemaßnahmen werden von den Gesundheitsämtern streng überwacht. Die Sterilisationsvorschriften schreiben einen Autoclav (Kosten: ab 2000,-EUR) vor. Es gibt eine Fortbildungspflicht, die erfüllt werden muss, wenn man die Zulassung nicht verlieren möchte. -

Marktanalysen zeigen, dass eine Langzeitausbildung zum Podologen nicht notwendig ist, um eine ordentliche Fußbehandlung im Zuge der Gesundheitsvorsorge durchführen zu können. Eine Langzeitausbildung garantiert nicht, dass Sie später hervorragende Arbeit leisten oder etwa bessere Behandlungstechniken kennen. Auch sind Sie als Fußpfleger nicht weniger kompetent und anerkannt zumal der Titel Podologe kaum Bekanntheit findet und ältere Menschen logischer Weise nach einem Fußpfleger suchen, wenn sie Fußprobleme haben, weil sie den Begriff Podologe meistens gar nicht kennen.


Ihre Berufschance als Fusspfleger/in

Die Nachfrage nach professioneller Fußpflege steigt stetig an, so dass eine Ausbildung in diesem Bereich sehr sinnvoll ist. Fußpflege ist heutzutage mehr als nur eine vorbeugende Gesundheitspflege. Jeder, der Freude an der Arbeit mit Menschen hat und keine Probleme hat immer freundlich zu sein, auch wenn man mal keinen so guten Tag hat, der ist in diesem Beruf genau richtig. Der wertvolle Gesundheitsdienst, den man am Menschen ausführt, kann mehr als nur ein guter Job sein. Die Arbeit mit Menschen und die netten Gespräche, die man hierbei führen kann, machen diesen Beruf sehr interessant und attraktiv.

Wer sich hierfür entscheidet, der erfüllt nicht nur soziale Aufgaben - er entscheidet sich gleichermaßen für einen sehr vielseitigen, abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Beruf. Schon mit einem recht geringen finanziellen Aufwand kann man sich in diesem Berufsbereich eine sichere Existenz aufbauen. Mit etwas Geschick und entsprechenden Werbemaßnahmen ist auch ein dankbarer Kundenstamm schnell auf die Beine gestellt. Die Fußpflege gehört zu den personenbezogenen Dienstleistungen und somit zu den Zukunftsberufen der Gesellschaft. Jeder, der aufgrund seiner persönlichen Einstellung zum Gesundheitswesen eine selbstständige Arbeit übernehmen will, dem bietet die professionelle Fußpflege beste Möglichkeiten. In Abhängigkeit von der persönlichen Leistung wird sich der Kundenstamm langsamer oder auch schneller aufbauen. Wer durch eine anständige Ausbildung über ein sehr gutes Fachwissen verfügt und noch dazu engagiert ist und ganzen Einsatz zeigt, wird jedoch schon in kürzester Zeit viele dankbare Kunden gewinnen. Die Fußpflege Ausbildung von COSMEDA International bietet Ihnen genau das Fachwissen an, welches Sie brauchen um eine erfolgreiche Fußpflegepraxis zu eröffnen. Hier können Sie bewährte Behandlungsmethoden im intensiven Praxistraining erlernen, so dass Sie schnell ins Berufsleben und eventuell in die Selbstständigkeit starten können.


Das Berufsbild eines Fußpflegers

Die Füße verdienen mehr Aufmerksamkeit, als sie von den meisten Menschen erfahren. Jedoch merken immer mehr Personen wie wichtig solch eine Pflege ist. Fußpfleger/innen verfügen über ein großes Spektrum unterschiedlicher Behandlungsalternativen und können so einen großen Beitrag zur Gesundheitserhaltung der Füße leisten. Dieses Berufsbild ist weitaus umfassender, als die meisten Menschen sich das vorstellen können. Neben der eingehenden Pflege lernt man auch direkt heilende Anwendungen, wie bpsw. die Nagelspangentechniken. Anwendungen, Maßnahmen und Methoden können vom Fußpfleger weitestgehend selbst gestaltet werden. Durch die medizinische Ausrichtung dieses Berufes ergeben sich sehr gute Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Allgemeinmedizinern, aber auch mit Orthopäden arbeiten viele Fußpfleger zusammen. Fußpfleger behandeln im Zuge der Gesundheitsvorsorge: Rollnägel, Holznägel, Hühneraugen, Hornhaut, Nagelverdickungen, Nagelmykosen, Hautrisse und eingewachsene Nägel. Aber auch Nagelaufbau, Salbenverbände, Entlastungspolster, Druckschutzpolster, Nageltamponaden oder Nagelspangen gehören zu den Tätigkeiten eines Fußpflegers. Nach der Standardausbildung hat man sich bereits ein fundiertes Praxiswissen angeeignet, jedoch ist es absolut notwendig hierauf aufzubauen. Auf diese Weise kann man das erreichen, was manche Kollegen wahrscheinlich nicht einmal nach einem ganzen Jahrespraktikum erreichen werden. Während eines Praktikums fehlt die Zeit zum lernen. Man darf oftmals nur zuschauen und kommt nicht wirklich zum Zuge selbst zu praktizieren. Es ist sehr viel effektiver, wenn Zusatzqualifikationen und Praxisworkshops mit einem schwerpunktorientierten Training wahrgenommen werden. So erreicht man einen höheren Qualitätsstandard und kann innerhalb kürzester Zeit viele zusätzliche Qualifikationen vorweisen.

Schon seit 1985 erlernt man in der Ausbildungsakademie von Cosmeda International ein Fachwissen, dass so perfekt ist, das man richtig gut vorbereitet ist um sehr gute Arbeit am Kunden zu leisten.

In der Ganztagsschule von Cosmeda International bekommt man in nur sechs Unterrichtstagen alle Kenntnisse rund um die praktische Fußpflege. Langsam aber effektiv wird man mit allen Arbeitsschritten vertraut gemacht, mit dem Ziel in kürzester Zeit erste Patienten im Praxistraining zu behandeln. Hier erfahren Sie mehr über die Ganztagsschule Cosmeda. Informieren Sie sich unverbindlich unter cosmeda-international.de (http://www.cosmeda-international.com)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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