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22.09.2018 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Monika Wüster¹ | Pressemitteilung löschen

Kleiner Ratgeber: Knochendichtemessung und Osteoporose

Warum kann es sinnvoll sein, eine Messung der Knochendichte (Osteodensitometrie) durchführen zu lassen? Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage erklärt: "Besonders Personen, die einer bestimmten Risikogruppe angehören, können durch die Bestimmung ihrer Knochendichte ihr Fraktur-Risiko einschätzen und beim Vorliegen von Knochenschwund therapeutisch gegensteuern. Denn Osteoporose bleibt meist lange unerkannt. Die Knochendichtemessung (http://www.medi-manage.de/knochendichtemessung)gibt erste Hinweise darauf, ob bereits ein überproportionaler Knochenabbau erkennbar ist." Die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken, steigt mit zunehmendem Lebensalter. Frauen im Alter von 60 Jahren haben ein Risiko von zehn Prozent, in den nächsten zehn Jahren einen Knochenbruch zu erleiden. Im Alter von 80 Jahren liegt diese Wahrscheinlichkeit bereits bei 26 Prozent.

Studien zeigen: Eine Knochendichtemessung (http://www.medi-manage.de/kleiner-ratgeber-knochendichtemessung-und-osteoporose) kann Hüftfrakturen bei älteren Frauen vorbeugen

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen, die zeigen, dass eine Knochendichtemessung das Frakturrisiko durch Osteoporose beeinflussen kann. So zeigt beispielsweise eine Studie aus England, dass die Rate von Hüftfrakturen durch Osteoporose durch diese präventive Untersuchung gesenkt werden kann. Ihr Ergebnis: Frauen, die nach einer Knochendichtemessung präventiv mit Blick auf Osteoporose behandelt wurden, erlitten seltener eine Hüftfraktur, als Frauen in der Vergleichsgruppe ohne Knochendichtemessung.

Wie lassen sich die Werte der Knochendichtemessung interpretieren?

Bei der Osteodensitometrie werden zwei Werte ermittelt, der T-Wert und der Z-Wert. Sie stellen das Messergebnis in Relation zu gesunden Personen mit dem gleichen Geschlecht im Alter von 30 Jahren bzw. zu den Werten gesunder Personen gleichen Alters und Geschlechts. Der T-Wert dient dem Arzt zur Diagnose-Stellung und zur Bestimmung der sogenannten Frakturschwelle. Er lässt eine Aussage darüber zu, wie fest der Knochen ist und ob der Patient seine Knochen vor hoher mechanischer Belastung schützen sollte. Er kann zudem eine Aussage darüber zulassen, ob eine Fraktur in Verbindung mit Osteoporose steht. Der Z-Wert dient der Beurteilung des Fraktur-Risikos. Sinkt der Z-Wert um 1 SD (Standardabweichung), steigt das Frakturrisiko um 50 bis 200 Prozent. Er verhilft zur Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, in den nächsten zehn Jahren einen Knochenbruch zu erleiden und gibt Hinweise auf die Notwendigkeit gezielter Osteoporose Prophylaxe.

Bildquelle: © crevis – Fotolia

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Wormser Str. 15 55130 Mainz

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