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02.10.2019 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Monika Wüster¹ | Pressemitteilung löschen

Prävention mit Knochendichtemessung auch bei Männern

Unbestritten ist eine frühzeitige Therapie von Osteoporose der Schlüssel zu Lebensqualität - trotz der Erkrankung. Mithilfe einer Knochendichtemessung (https://www.medi-manage.de/knochendichtemessung) kann frühzeitig festgestellt werden, ob ein erhöhtes Frakturrisiko vorliegt. Wer bereits eine Osteoporose-bedingte Hüftfraktur erlitten hat, dessen Risiko für eine erneute Hüftfraktur ist um den Faktor drei erhöht. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass nicht einmal Hochrisikopatienten durch eine entsprechende Osteoporose-Therapie flächendeckend versorgt sind. Diese Lücke ist bei Männern ungleich höher als bei Frauen. Zwar leiden deutlich mehr Frauen an Osteoporose. In der EU sind etwa 21 Mio. Frauen davon betroffen. Doch auch 5, 5 Mio. Männer in der Europäischen Union leiden an krankhaftem Knochenschwund.

Mit Knochendichtemessung (https://www.medi-manage.de/praevention-mit-knochendichtemessung-auch-bei-maennern) (Osteodensitometrie) lässt sich therapeutische Unterversorgung verbessern

Die therapeutische Unterversorgung scheint gerade bei Männern hoch zu sein. Mit einer besseren Präventionsstrategie durch den Einsatz von Knochendichtemessungen sieht Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage Innovation mit Sitz in Mainz, ein Potential, um bisher unterversorgte Patienten besser therapeutisch zu unterstützen. Eine aktuelle Studie aus Korea zeigt, dass es sich bei der Unterversorgung von Männern um ein weltweites Phänomen handelt. 42 Prozent der betroffenen Frauen und 19 Prozent der Männer erhielten demnach in einem Zeitraum von sechs Monaten nach einer Fraktur eine medikamentöse Therapie gegen Osteoporose.

Früherkennung mit Knochendichtemessung auch bei Männern mit Risikofaktoren

Ob eine entsprechende Therapie eingeleitet wird, scheint dabei abhängig vom behandelnden Arzt und der Aufmerksamkeit der Patient gegenüber dem Thema "Osteoporose" zu sein. Die koreanische Studie konnte feststellen, dass nur etwa acht Prozent der männlichen Osteoporose-Patienten wussten, dass sie an Osteoporose leiden. Bei Männern scheint die sogenannte sekundäre Osteoporose häufiger zu sein, als bei Frauen. Diese Form des krankhaften Knochenschwunds kann die Folge von exzessivem Alkoholkonsum, Steroidtherapien oder Hypogonadismus sein. "Den Blickwinkel einer vorsorgenden Knochendichtemessung verstärkt auf die Männer richten", empfiehlt Monika Wüster. Sie ist überzeugt, dass mit Hilfe einer Knochendichtemessung die Symptome der Osteoporose frühzeitig festgestellt werden können.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.medi-manage.de
Medi-Manage Innovation GmbH
Göttelmannstraße 48 55131 Mainz

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