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16.05.2020 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Gordian Yovkov¹ | Pressemitteilung löschen

Josip Heit und die GSB Gold Standard Banking im Interview zum Tag der Pflege

Am 12. Mai wurde der Internationale Tag der Pflege begangen. Er erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin Florence Nightingale, die am 12. Mai 1820 in Florenz als Tochter wohlhabender Eltern geboren wurde und gegen den Willen ihrer Eltern beschloss, als Krankenschwester zu arbeiten und den Armen und Kranken zu helfen. Sie gilt als Begründerin und Pionierin der modernen westlichen Krankenpflege.

Zum Tag der Pflege befragen wir Konzernbosse in Deutschland, wie Josip Heit, Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Banking Corporation AG. Herr Heit, wie sehen Sie die Situation der Pflege in der Bundesrepublik Deutschland?
"Nun, die Pflege ist ein anspruchsvoller und komplexer Beruf. Alle Pflegekräfte, egal in welchem Land, verfügen über ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz und Professionalität. Gleichzeitig braucht es viel Empathie, um Patienten und Pflegebedürftige ihren Bedürfnissen entsprechend zu versorgen, Pflegerinnen und Pfleger sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung. Dafür verdienen sie unser aller Anerkennung und Dank, vor allem aber gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung!"

Herr Heit, denken Sie es gibt Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf die Pflege und hier im Besonderen mit Blick auf die Bezahlung von Pflegekräften in Deutschland?
"Durch das Erste Pflegestärkungsgesetz wurde nach meiner Kenntnis mit Wirkung zum 1. Januar 2015 die Bezahlung von Pflegekräften nach Tariflohn abgesichert. Es wurde von der Bundesregierung gesetzlich klargestellt, dass die Bezahlung von Pflegekräften nach Tariflohn sowie entsprechende Vergütungen nach kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen durch die Kostenträger refinanziert werden müssen. Pflegeeinrichtungen müssen dazu nachweisen, dass sie ihren Pflegekräften auch tatsächlich Tariflöhne bezahlen. Die Vereinbarung von Tariflöhnen erfolgt durch die Tarifvertragsparteien. Um Lohndumping zu verhindern, wird der 2010 eingeführte Pflege-Mindestlohn zudem zum 1. Januar 2017 angehoben.

Ich kann Ihnen hierzu sagen, auch in der GSB Gold Standard Banking Corporation AG, haben wir Mitarbeiter die Familienmitglieder und hier sogar ein Kleinkind mit Pflegestufe 5 haben. Nicht nur vor diesem Hintergrund habe ich zum Osterfest 2020 angewiesen, dass die GSB Gold Standard Banking Corporation AG, 95.000 Euro an soziale Einrichtungen spendet, welche Menschen mit Behinderungen unterstützen und pflegen.
Gerade die deutsche Wirtschaft, sollte hier stets, durch ihre Verantwortung, ein wachsames Auge auf die Menschen haben, welche durch Krankheit und Behinderung unser Mitgefühl und unsere Unterstützung bedürfen. Hier hat die GSB Gold Standard Banking Corporation AG, gerade in der aktuellen Coronavirus-Krise ein Zeichen gesetzt und ist mit gutem Beispiel vorangegangen!"

Herr Heit, glauben Sie es bedarf zusätzlicher Betreuungskräfte zur Verbesserung des Pflegealltages?
"Durch das Erste Pflegestärkungsgesetz wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen auf bis zu 45.000 nahezu verdoppelt werden kann. Zusätzliche Betreuungskräfte unterstützen die wichtige Arbeit der Pflegefachkräfte, indem sie mit Pflegebedürftigen beispielsweise spazieren gehen, malen und basteln, Bewegungsübungen machen, gemeinsam lesen, spielen, in den Gottesdienst gehen oder einfach nur da sind und zuhören. Dadurch dann dazu beitragen, den Pflegealltag spürbar zu verbessern.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass gerade Familien, welche die größte Last durch zu pflegende Angehörige in Deutschland tragen, durch ein gesetzliches Grundeinkommen nachhaltig abgesichert werden sollten, dies gilt es zu fordern, schon im Sinne der Menschen, welche nur eine sehr kleine Lobby in unserer Gesellschaft haben!"
Webseite: GSB Gold Standard Banking Corporation AG (https://www.gsb.gold/de)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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