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03.02.2011 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Nelly Tekhaus¹ | Pressemitteilung löschen

Zu wenig Schlaf macht hungrig

(ddp direct) Schlankheit durch Schlaf? Medizinische Studien zeigen: Ein ausgewogener Schlaf-Wach-Rhythmus ist für unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden essentiell. Wer schlecht oder zu wenig schläft, trägt ein höheres Risiko für Übergewicht als ein guter Schläfer.

Viele Menschen bekommen heute weniger Schlaf als sie eigentlich brauchen. Die Gründe sind individuell. Neben Erkrankungen spielen Stress, berufliche Überbelastung, Alkohol- oder Koffeinkonsum eine Rolle, erläutert Priv. Doz. Dr. Klotter, Chefarzt an der Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich. Nicht zuletzt stört auch eine schlechte Schlafunterlage die Erholung in der Nacht.

Die Langzeitstudie Quebec Family Study kommt zu aufschlussreichen Ergebnissen. Schlafforscher der Laval Universität in Quebec untersuchten darin den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Schlafverhalten. Ein Ergebnis der Studie: Personen mit vergleichsweise kurzen Schlafphasen wiesen einen überdurchschnittlich hohen BMI (Body-Maß-Index) auf. Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht sind nach den Erkenntnissen der kanadischen Wissenschaftler ideal. Wer dauerhaft nächtlich weniger als sechs Stunden schläft, muss mit einer Gewichtszunahme rechnen. Grund dafür sind Störungen des Zuckerstoffwechsels. Betroffen sind außerdem Botenstoffe (Leptin und Ghrelin), die Hunger und Sättigung regulieren. Die Kurzschläfer in der Schlafstudie hatten zu wenig Leptin im Blut, das im Gehirn die Kalorienaufnahme und den Energieverbrauch regelt.

Mediziner unterscheiden bei Schlafstörungen zwischen organbezogenen Ursachen, wie Erkrankungen der Schilddrüse, des Herzens oder der Lunge, und äußeren Faktoren wie Lärm, Licht oder einer mangelhaften Bettunterfederung. Vor allem gewichtsadjustierte Schlafunterlagen können die Therapie von Schlafstörungen unterstützen, rät Dr. Klotter. Gemeint sind Bettunterfederungen, die individuell an das Körpergewicht des Schlafenden angepasst sind.

Gängige Bettsysteme wie der herkömmliche Holzlattenrost unterstützen die unterschiedlichen Körpermaße oft nur unzureichend. Übergewichtige beispielsweise brauchen spezielle Unterfederungen. Solche XL- und XXL-Bettsysteme (Lattoflex, Bremervörde) sind in ihrer Bauweise aus Glas- und Kohlefaser verstärktem Kunststoff auf höhere Belastungen abgestimmt. Die patentierte Flügelfederung von Lattoflex mit einer Vielzahl von Auflagepunkten lässt auch schwergewichtige Personen ergonomisch optimal liegen.

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Lattoflex Informationsbüro, c/o Integra Communication GmbH
Kieler Str. 464 - 470 22525 Hamburg

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