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12.02.2019 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Herr Prof. Dr. Günter Dhom¹ | Pressemitteilung löschen

Was tun bei Löchern in den Zähnen? Karies, Parodontose und ihre Behandlung

Ludwigshafen, 12.02.2019 - Karies, Parodontose, Loch im Zahn



Karies entsteht, wenn Bakterien, respektive die von den Bakterien produzierte Säure, die Zähne angreifen und somit zerstören. Es entstehen Löcher in den Zähnen. Mit ein paar relativ einfachen Maßnahmen, kann dieser Zerfall jedoch gestoppt, oder sogar vermieden werden.



Ursachen für Karies sind in erster Linie unzureichende Plaquekontrolle und zuckerreiche Ernährung. Zunächst einmal ist nur die oberste Fläche des Zahnes, der Zahnschmelz betroffen. In diesem Stadium fühlt sich die Stelle meistens rau an und ist außerdem als weißer Fleck sogar mit bloßem Auge zu erkennen. Wird in diesem Zeitpunkt keine Gegenmaßnahme ergriffen, wird sich aus diesen Flecken über kurz oder lang ein Loch im Zahn entwickeln. Jedoch kann mit einer Ernährungsumstellung, einer verbesserten Mundhygiene und dem Auftragen von Fluorid beim Zahnarzt dieser Vorgang in der Regel noch gestoppt werden.



Wird hingegen nichts unternommen, kann sich die Karies weiter ausbreiten und in tiefer liegende Schichten des Zahns vordringen. Es entstehen tiefere Löcher in den Zähnen. In diesem Stadium hilft nur noch das Entfernen der kariösen Zahnsubstanz und das Einsetzen einer Füllung. Geschieht das nicht rechtzeitig und bleiben die Löcher in den Zähnen weiterhin unbehandelt, können die Bakterien bis ins innerste des Zahnes und bis zu seinem Nerv vordringen. In diesem Stadium ist der ganze Zahn in Gefahr und kann nur noch mittels einer Wurzelkanalbehandlung gerettet werden. Auch Entzündungen und in der Folge Vereiterungen der Kieferhöhle, können in diesem Milieu vermehrt auftreten.



Eine weitere Gefahr, welche von unerwünschten Bakterien im Mundbereich ausgeht, ist die Parodontose, respektive die Parodontitis. Als Parodontitis wird eine Entzündung des Zahnhalteapparates bezeichnet. Rotes, geschwollenes Zahnfleisch ist hier das erste Warnsignal. Das Zahnfleisch schmerzt schon bei der kleinsten Berührung und durch das Zähneputzen werden oft Blutungen ausgelöst. Auch bei einer hartnäckigen Parodontose können die Zähne langfristig geschädigt werden.



Rauchen oder erhöhter Alkoholkonsum können genauso eine Parodontose fördern, wie auch Zahnstein oder Diabetes. Eine jährliche oder besser noch halbjährliche Kontrolle beim Zahnarzt des Vertrauens kann Problemherde ausfindig machen und eine angemessene Behandlung noch rechtzeitig einleiten, bevor größere Schäden entstehen. Eine unbehandelte Parodontitis kann sogar das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhen und sollte daher keinesfalls unterschätzt werden.



Die Praxis von Prof. Dhom und seinen Kollegen bietet regelmäßige Zahnkontrollen im Rahmen eines Mundgesundheitsprogrammes sowie Pflegebehandlungen bei Karies und Parodontose an, um Zahnschäden möglichst zu vermeiden und vorzubeugen. Wird aber trotzdem eine größere Behandlung unvermeidbar, ist die oralchirurgische Zahnarztpraxis von Prof. Dr. Dhom mit allen nötigen Geräten ausgerüstet, um eine Behandlung nach modernstem Standard zu gewährleisten.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

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