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11.07.2022 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Herr Wolfgang Meyer-Meisner¹ | Pressemitteilung löschen

Mikrobläschen gegen Verstopfung

Verblüffend, aber wahr: schon ¼ Gramm Kohlendioxid reicht aus, um eine Darmverstopfung zuverlässig zu beseitigen. Das ist in etwa die Menge an CO2 , die beim Ausatmen nach einem einzigen Atemzug frei gesetzt wird. Und sinnvollerweise sollte diese winzige Menge Kohlendioxid auch nur dort freigesetzt werden, wo sie benötigt wird, nämlich mit einem Zäpfchen, das in den Enddarm eingebracht wird. So kommen gleich mehrere Vorteile zusammen: Ein Zäpfchen wird bei Verstopfung direkt im Enddarm wirksam und schont so nicht nur die anderen Abschnitte des Darmes, sondern auch den Kreislauf und das Körpersystem. Und Zäpfchen wirken in der Regel schnell, weil sie keinen Umweg nehmen müssen und direkt auf den Abführreflex einwirken können. Entscheidend für die Vielzahl an Vorteilen aber ist das ebenso einfache wie geniale Wirkprinzip selbst, mit dem Kohlendioxid die Verstopfung löst. Die feinperligen Mikrobläschen aus CO2 massieren und dehnen nämlich die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird so angeregt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, bereits nach 15 - 30 Minuten. Da Kohlendioxid ohnehin schon im Darm vorhanden ist und als körpereigener Verdauungsbestandteil u.a. für den Entleerungsreflex mit verantwortlich ist, wird die Behandlung entsprechend gut vertragen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt und zu einer Gewöhnung kann die Anwendung auch nicht führen. Die normalen Darmreflexe werden einfach nur reaktiviert. Dabei wird - wie bei der natürlichen Verdauung - immer nur das letzte Drittel des Darmes entleert und bis zum nächsten Tag wieder gefüllt wird. Der Darm kann so rasch seine übliche Verdauungsarbeit fortsetzen. Bei manchen starken Abführmitteln hingegen wird der gesamte Darm entleert, so dass es bis zu drei Tage dauern kann, bis sich wieder Stuhlgang einstellt. Nicht umsonst schreibt das Kohlendioxid - Zäpfchen unter der Marke Lecicarbon® seit mehr als 85 Jahren Erfolgsgeschichte sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Anwendung bei Verstopfungsleiden. Der Darm hilft sich selbst und die Darmgesundheit wird geschützt. Mit Lecicarbon® CO2-Zäpfchen steht ein Abführmittel zur Verfügung, das den Darm nach dem Vorbild der Natur wieder in Schwung bringt: schnell, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung: Bei gelegentlicher oder chronischer Verstopfung - auch in der Schwangerschaft (nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt), bei Verstopfung im Säuglings- und Kindesalter, bei Verstopfung in Zusammenhang mit einem Handicap, bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Schlaganfall, und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Informieren Sie sich auch weiterführend unter http://www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apothekerin/Apotheker nach Lecicarbon®. Er oder Sie berät Sie gern.



Pflichtinformationen

Laienwerbung

Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Fachkreise

Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

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Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Herr Wolfgang Meyer-Meisner
Am Beerberg 1
35088 Battenberg
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email : marketing@athenstaedt.de

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