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12.06.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Bernhard Mike Petrovic¹ | Pressemitteilung löschen

Wie kommt bei Windströöm der Strom in die Steckdose?

Ob Kühlschrank, Waschmaschine, Computer, Handy, Tablet, Wärme oder sogar Mobilität: Strom ist aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Er kommt bekanntlich aus der Steckdose. Doch viel mehr sollte interessieren, wie er da hineinkommt und warum regional produzierter Strom von Windströöm die Umwelt wirklich entlastet.

Egal, an welche Steckdose wir unsere Geräte anschließen, sie bekommen physikalisch gesehen immer das Gleiche: fließende elektrische Ladungsträger. Doch welche Kraft die Elektronen in Bewegung setzt, da gibt es riesige Unterschiede.

Die Steckdosen ziehen den Strom aus dem sogenannten Stromsee, den konventionelle und regenerative Kraftwerke speisen. Die Verbraucher in Deutschland erhalten einen Strommix, der zurzeit zu 61,5 Prozent aus Atomkraft und fossilen Energiequellen und zu 38,5 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Jeder Verbraucher, der sich für Ökostrom entscheidet, sorgt dafür, dass mehr Ökostrom eingespeist wird, wodurch der Stromsee sauberer wird.

Der Gesetzgeber regelt, was Ökostrom ist. Um Ökostrom-Tarife anzubieten, müssen die Stromversorger Zertifikate mit einem Herkunftsnachweis beim Umweltbundesamt oder bei verschiedenen TÜVs kaufen und erhalten die Garantie, dass irgendwo in Europa die vom Kunden bezogenen Jahresstrommenge in kWh regenerativ hergestellt wird, häufig in skandinavischen Wasserkraftwerken. Doch dieser in Schweden oder Finnland produzierte Strom kann physikalisch nie im deutschen Stromsee ankommen. Denn: Es gibt keine Trassen, die diesen Strom nach Deutschland führen könnten, und selbst wenn es sie gäbe, wären die Leitungsverluste immens.

Mit dem klaren Bekenntnis zur Regionalität bringt Windströöm (https://www.windströöm.de/)frischen Wind in den deutschen Strommarkt. Der unabhängige Stromversorger aus Norderstedt kauft den Strom bei Schleswig-Holsteinischen Produzenten vor Ort ein und vermarktet ihn direkt an seine Kunden. Damit fließt reiner Ökostrom in den Stromsee, die Energiewende kommt mit jedem Kunden einen wichtigen Schritt voran.

"Bei Kartoffeln, Eiern, Äpfeln oder Fleisch nutzen wir die Vorteile des regionalen Einkaufs: Kurze Wege und Vertrauen zu den Landwirten. Das ist beim Strom nicht anders", sagt Bernhard Mike Petrovic, Leiter Energiewirtschaft bei Windströöm. "Wir kennen unsere Partner, die Strom aus Windkraft, Sonnenenergie und Biogas herstellen: Landwirte und Bürgervereine in Norddeutschland. Unser Strom ist frisch und sauber, ohne Verbrennung fossiler Rohstoffe und ohne Atomkraft sicher und nachhaltig produziert."

Regional produzieren - regional verbrauchen: Regionalität gibt es auch bei Strom

Weil der direkte Einkauf vor Ort häufig preiswerter ist, sollten sich Privathaushalte und Gewerbekunden unverbindlich ein Tarifangebot auf http://www.windstr ööm.de machen lassen. Und weil Windströöm nur 100% Ökostrom vertreibt, werden auch energieintensive Nachtspeicherheizungen umweltfreundlich betrieben. Eigene Tarif gibt es ebenfalls für Wärmepumpen und für Ladesäulen.

Zudem sind die Vertragskonditionen bei Windströöm klar und fair. Ohne eine Vertragslaufzeit beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen. Mit Windenergie aus Schleswig-Holstein versorgt Windströöm seine Kunden in ganz Deutschland und übernimmt auch die mit einem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Windströöm - klare Sache!

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.windstr ööm.de/
Windkraftmining GmbH
Südportal 1 22848 Norderstedt

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