FREIE WÄHLER warnen vor Rückkehr zu den riskanten Atomkraftwerken
14.02.2014 / ID: 157241
Politik, Recht & Gesellschaft
Wer sich fragt, wie man kurz nach einer Parteigründung Millionen Euro für einen Wahlkampf generieren kann, muss offenbar in Richtung Atomlobby suchen. Eine Autorengruppe (Günter Keil, Michael Limburg und Burkard Reimer), die der AfD programmlich zuarbeitet, schreibt u.a.:
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"Öfters mal eine Alternative für Deutschland: der Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernkraft
"Der Ausstieg aus der Kernkraft wird gestoppt. Es wird keine weitere vorzeitige Abschaltung von Kernkraftwerken geben. Für die derzeit noch in Betrieb befindlichen KKW werden wie bisher schon weitere zweckmäßige Modernisierungsmaßnahmen ihrer Sicherheitseinrichtungen vorgenommen. Die Brennelementesteuer wird abgeschafft.
Die Anfang 2011 beschlossenen Laufzeitverlängerungen werden für die derzeit laufenden KKW wieder in Kraft gesetzt. .....
Die bereits stillgelegten Kernkraftwerke sind in einem Zustand zu erhalten, der eine spätere Wiederinbetriebnahme ermöglicht. .....
Erstmal keine Alternative für Deutschland - Gorleben ist erste Wahl
"Das Standortauswahlgesetz ist auszusetzen. Die ausstehende Eignungsaussage für den Salzstock Gorleben ist nachzuholen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses dürfen keine Mittel für andere Standorterkundungen ausgegeben werden. Bei für den Standort Gorleben positivem Ausgang ist das Planfeststellungsverfahren einzuleiten."
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Statt für eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken zu werben, setzen sich die FREIEN WÄHLER für eine dezentrale Energiewende mit Wertschöpfung vor Ort für die Bürger und Kommunen ein. Damit würde auch ein Großteil der Milliarden-teuren Stromtrassen überflüssig.
http://www.freiewaehler.eu
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