CO2-Kompensation unter Experten-Kontrolle
09.12.2019 / ID: 334295
Umwelt & Energie
sup.- Der effiziente Umgang mit Energie gehört längst zu den Basis-Aufgaben jedes Unternehmensmanagements. Weder die Klimaschutzziele noch der Wettbewerb im Markt lassen es zu, dass ein vermeidbarer Brennstoffverbrauch die Umwelt bzw. das Betriebsergebnis unnötig belastet. Die Optimierung von Unternehmensabläufen, energetische Sanierungen oder die Einbeziehung regenerativer Energieträger haben deshalb in vielen Betrieben hohe Priorität. Natürlich ist der Bedarf an Energie auch nach erfolgreichen Effizienzmaßnahmen nicht vollständig eliminiert. Dieser Restbedarf kann dort, wo beispielsweise größere Mengen an Heizungs- oder Prozesswärme erzeugt werden müssen, immer noch CO2-Emissionen in erheblichem Umfang verursachen.
Inzwischen gibt es durch die so genannte freiwillige CO2-Kompensation die Möglichkeit, diese Emissionen in ihrem Einfluss auf das Klima zu neutralisieren. Dafür ist kein Energieträgerwechsel erforderlich, sondern lediglich eine verantwortungsbewusste Auswahl beim Brennstoffeinkauf. Wer auf den Erwerb CO2-kompensierter Energien achtet, fördert damit gleichzeitig anerkannte Klimaschutzprojekte. Die Versorger bzw. Brennstoffhändler investieren in diese Projekte durch den Kauf von CO2-Minderungszertifikaten, mit denen exakt die Emissionsmenge der von ihnen vertriebenen Energien ausgeglichen wird. Diese 1:1-Verrechnung von CO2-Entstehung und CO2-Neutralisation setzt natürlich voraus, dass die Klimaschutzprojekte durch den Zertifikaterwerb überhaupt erst möglich werden und nicht ohnehin durchgeführt worden wären.
CO2-kompensierte Produkte werden heute auch von Lieferanten leitungsunabhängiger Energien wie Heizöl oder Flüssiggas angeboten. Hier sorgt ein zuverlässiges Kontrollsystem durch neutrale Sachverständige bzw. Prüfstellen dafür, dass alle Qualitätsstandards für die Zertifikate eingehalten werden und der gesamte Verrechnungsprozess transparent bleibt: So müssen bei Brennstofflieferungen auch die bereits erfolgten Emissionen aus der Förderung, Produktion und Lagerung der Stoffe einbezogen werden. Das RAL-Gütezeichen (http://www.guetezeichen-energiehandel.de) CO2-kompensierte Energieprodukte belegt, dass die Prüf-Experten bei den jeweiligen Energiehändlern in der gesamten Ausgleichsrechnung keine Mängel gefunden haben. Weitere Informationen gibt es unter http://www.guetezeichen-energiehandel.de (http://www.guetezeichen-energiehandel.de).
CO2-Kompensation Emissionsausgleich Klimaschutzprojekte Brennstoffhändler 1:1-Verrechnung Zertifikate RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte www.guetezeichen-energiehandel.de
http://www.supress-redaktion.de
Supress
Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf
Pressekontakt
http://www.supress-redaktion.de
Supress
Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Andreas Uebbing
13.01.2020 | Andreas Uebbing
Entwaldung gefährdet weltweit Klima und Umwelt
Entwaldung gefährdet weltweit Klima und Umwelt
13.01.2020 | Andreas Uebbing
Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium
Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium
13.01.2020 | Andreas Uebbing
Qualitätsstandards beim Heizöltransport
Qualitätsstandards beim Heizöltransport
13.01.2020 | Andreas Uebbing
Vereinfachung ist kein guter Ernährungsratgeber
Vereinfachung ist kein guter Ernährungsratgeber
13.01.2020 | Andreas Uebbing
Emissionen vermeiden, reduzieren, kompensieren
Emissionen vermeiden, reduzieren, kompensieren
Weitere Artikel in dieser Kategorie
24.03.2026 | VINCI Energies
Actemium und Axians präsentieren auf der Hannover Messe „Industrial Solutions. Proven. Secured.“
Actemium und Axians präsentieren auf der Hannover Messe „Industrial Solutions. Proven. Secured.“
23.03.2026 | eprimo GmbH
forsa-Studie für eprimo: Smart Home spart Heizkosten, aber zu wenige wissen davon
forsa-Studie für eprimo: Smart Home spart Heizkosten, aber zu wenige wissen davon
23.03.2026 | GGP Bau GmbH
Vordenker der Energiewende: GGP Bau etabliert "GGP Energy Lab" als Leuchtturm-Event für den Gebäudesektor
Vordenker der Energiewende: GGP Bau etabliert "GGP Energy Lab" als Leuchtturm-Event für den Gebäudesektor
23.03.2026 | BruWu GMBH
Solaranlage in Oberösterreich: Ab welchem Strompreis sie sich bereits im dritten Jahr rechnet
Solaranlage in Oberösterreich: Ab welchem Strompreis sie sich bereits im dritten Jahr rechnet
18.03.2026 | yes or no Redaktion
Verpackungen
Verpackungen

