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21.01.2015 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Anja Saam¹ | Pressemitteilung löschen

Medizinische Fußpflege - sanft aber sorgfältig

Täglich sind unsere Füße großen Belastungen ausgesetzt. Sie müssen das gesamte Körpergewicht tragen und uns fortbewegen. Kleine Verletzungen, Risse oder Hornhautbildung gehören da zum Alltag.

Beim gesunden Menschen ist dies normalerweise kein Problem. Doch anders sieht es im Alter aus oder wenn eine Erkrankung, wie Diabetes mellitus, vorliegt. Dann können sich schnell ernsthafte medizinische Probleme entwickeln. Die medizinische Fußpflege ist ein wichtiges Mittel, um schweren gesundheitlichen Problemen entgegen zu wirken.

Folgeschäden verhindern

Diabetes kann zu Gefühls- und Durchblutungsstörungen in den Füssen führen. Aus diesen können sich dauerhafte Folgeschäden, wie Entzündungen oder Wundheilungsstörungen, entwickeln. "Ziel der medizinischen Fußpflege ist es, unumkehrbare Folgeschäden zu verhindern sowie die physiologischen Funktionen der Haut und der Zehennägel wieder herzustellen. Dabei gilt bei der medizinischen Fußpflege, vor allem bei Diabetes - Patienten, die Devise: eine sanfte aber sorgfältige Pflege ist angesagt. Eine grobe Behandlung würde schnell zu Verletzungen führen und die Probleme verschlimmern.", erläutert Apothekerin Verena Biegner von der <a href="http://www.mediherz-shop.de" target="_blank" > Versandapotheke mediherz.de </a>. Falls die Beweglichkeit etwas eingeschränkt ist, hilft ein kleiner Spiegel bei der Kontrolle der Füße nach Verletzungen. Regelmäßig, am besten täglich, untersucht man die Füße nach Druckstellen, Rissen oder Hornschwielen. Treten größere Irritationen auf, sollte man einen Arzt konsultieren.

Nicht zu heiß baden

Am Anfang der medizinischen Fußpflege steht ein Fußbad in etwa 35 Grad warmen Wasser. In das Wasser sollte man eine milde, rückfettende Waschlotion geben, die feuchtigkeitsbindenden Harnstoff enthält. Eine herkömmliche Seife kann leicht zur Austrocknung der Haut führen. Bei der medizinischen Fußpflege wird ein weicher Waschlappen verwendet, denn beim Schrubben mit einer Bürste bestünde Verletzungsgefahr. Das Fußbad sollte nicht länger als fünf Minuten dauern, da sonst die Haut aufweichen und Keime leichter eindringen könnten. Wichtig ist es bei der medizinischen Fußpflege darauf zu achten, nicht zu heiß zu baden. Gerade durch Diabetes geschädigte Füße verlieren leicht das Wärmeempfinden. Zu heißes Wasser führt dann schnell zu Verbrennungen der Haut.

Hornhaut vorsichtig entfernen

"Nach dem Baden sollte man die Füße abtupfen und nicht abrubbeln. Dabei sind die Zehenzwischenräume nicht zu vergessen, da sich sonst in der feuchten Umgebung Fußpilz entwickeln kann.", rät Apothekerin Verena Biegner von der Versandapotheke mediherz.de. Mit einem Bimsstein lässt sich dann gut die Hornhaut entfernen, da diese noch aufgeweicht ist und sich leichter behandeln lässt. Zur medizinischen Fußpflege gehört auch das Kürzen der Nägel mittels einer Feile. Wegen der Verletzungsgefahr sollte man keine Nagelschere oder Knipser verwenden. Die Nägel sollten gerade in der Höhe der Zehenkuppen abgefeilt werden, da bei runden Zehennägeln die Gefahr des Einwachsens besteht. Der letzte Schritt der medizinischen Fußpflege ist das Eincremen der Füße mit einer <a href="www.mediherz-shop.de/keywordsearch/searchitem=alpresan" target="_blank" > Lotion oder Cremeschaum </a>. Viele dieser Produkte enthalten Harnstoff, der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Als vorbeugenden Schutz gegen Fußpilz sollte man ferner vermeiden in Schwimmbädern barfuß zu laufen. Typische Symptome der Pilzerkrankung sind Juckreiz, Schuppung und Rötungen. Bei Diabetikern kann es auch eine mehlstaubartige Schuppung sein. Betroffenen Stellen sollte man umgehend mit Anti-Pilz-Cremes oder Sprays behandeln.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Versandapotheke mediherz.de
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