Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 9
  Pressemitteilungen gesamt: 304.941
  Pressemitteilungen gelesen: 39.432.469x
13.09.2018 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Bernhard Seilz¹ | Pressemitteilung löschen

Absage an das Unternehmen

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Eine junge Studentin betritt mit ihren Bewerbungsunterlagen das Unternehmen. Sie wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und mit strengen Mienen vom Personalleiter, vom Geschäftsführer und vom Abteilungsleiter ihrer bevorzugten Stelle empfangen. Sie wird mit Fragen bombardiert und muss sich gut konzentrieren, jede davon deutlich zu beantworten und den einschüchternden Blicken standzuhalten. Was tut sie? Sie dreht den Spieß um - und stellt ungewohnt unangenehme Fragen.

"Wenn Bewerber wissen möchten, welche CO2-Bilanz das Unternehmen und dessen Produkte haben, welche Aufstiegsmöglichkeiten es gibt und wie es etwa mit flexiblen Arbeitszeiten aussieht, dann ist das durchaus berechtigt", so Bernhard Seilz, der Experte für Unternehmenszukunft. Im ersten Moment mögen solche Fragestellungen unhöflich, wenn nicht sogar unverschämt klingen. Doch dürfe nicht vergessen werden, dass auch Bewerber gewisse Ansprüche stellen dürfen, vor allem, weil sie oftmals hoch qualifiziert seien.

Anstatt weiterhin an dem Motto "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" festzuhalten und frisch Ausgelernten wie auch neuen Mitarbeitern nur das Mindeste zu bieten, sollten Unternehmen einmal selbst hinterfragt werden. Ist man gut genug aufgestellt, um den Ansprüchen der Mitarbeiter zu entsprechen? "Es ist an der Zeit, nicht nur an den Kunden und an den Wirtschaftsfaktor zu denken, sondern auch einmal von den Mitarbeitern auszugehen. Schließlich sind sie der Motor des Unternehmens", sagt Seilz, der Trainings- und Coachingprogramme für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter anbietet.

Nur wenn hier ein Umdenken stattfinde, könne sich ein Unternehmen auch zukünftig attraktiv auf dem Arbeitsmarkt präsentieren und neue, qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen. Schließlich gäbe es genügend Konkurrenz. "Facebook, Google und etliche Start-ups locken mit attraktiven Mitarbeiter-Angeboten - von eigenen Kickertischen über gemütliche Lounge Ecken bis zu einem umfassenden Angebot an Kaffeespezialitäten. Was bieten Sie?"

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.bernhardseilz.de
Bernhard Seilz - zukunftsstark
Meyfried 14 86663 Asbach-Bäumenheim

Pressekontakt
https://www.bernhardseilz.de
Bernhard Seilz - zukunftsstark
Meyfried 14 86663 Asbach-Bäumenheim

Weitere Meldungen in der Kategorie "Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen"

| © devAS.de