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02.05.2018 | Wissenschaft, Forschung & Technik | geschrieben von Nicola Schmidt¹ | Pressemitteilung löschen

4 Power Posen für mehr Selbstsicherheit

...und das soll ausreichen, um eine Portion mehr Selbstsicherheit zu gewinnen? Ja!
Durch eine Studie an der Harvard Business School wurde festgestellt, dass spezielle Gesten einen großen Einfluss auf Gruppen hat. Wer diese Gesten richtig eingesetzt hat, wirkte auf die anderen verlässlich, überzeugend und energiegeladen. Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkerin aus Köln gibt Tipps:


Amy Cuddy erforschte mit ihren Kollegen Dana R. Carney und Andy J. Yap, dass Führungskräfte ähnliche Denkweisen und somit ähnliche Hormonspiegel haben. Führungskräfte haben einen höheren Testosteronspiegel und einen niedrigen Cortisolspiegel. Ist bei Männer und Frauen ein höheres Niveau des Testosterons zu verzeichnen, wird automatisch das Selbstvertrauen gestärkt. Und wer mit mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit durchs Leben geht, ist weniger anfällig für Stress. Demzufolge fühlen wir uns mutiger und zuversichtlicher.

Dem gegenüber steht ein niedriger Cortisolspiegel. Cortisol ist als Stresshormon bekannt. Ist er hoch, dann fühlen wir uns unsicher, ängstlich und gestresst. Ein niedriger Cortisolspiegel hingegen vermindert Angst- und Stressgefühle.
Soziale und physische Umweltreize können im Blut den Testosteron- und Cortisolhaushalt schnell verändern.

Studie
Unsere Einstellung beeinflusst unsere Gedanken und das wirkt sich auf die Körpersprache aus. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass unsere Körperhaltung unsere Selbstsicherheit stärken und auch schwächen kann. Amy Cuddy zeigte in ihren Untersuchungen, dass schon zwei Minuten in einer "High-Power Pose" ausreichen, um sich zu stärken.

High-Power Posen sind offene und entspannte Posen. Sie werden gerne auch Sieger- oder Hochleistungsposen genannt. Ein "sich-breit-machen" gehört auch dazu.
Im Gegensatz zu den High-Power Posen sind die "Low-Power Posen" eng und geschlossen. Amy Cuddy und ihr Team untersuchte mit 42 Studenten die Auswirkungen der offenen und geschlossenen Posen.
Von jedem Proband wurde zuerst eine Speichelprobe entnommen und den jeweiligen Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Danach hat die eine Hälfte der Studenten eine High-Power Pose für zwei Minuten eingenommen, wie etwa die Füße auf den Tisch legen, dazu Hände hinter dem Kopf verschränkt. Oder lässig an einem Tisch lehnend und sich mit einer Hand darauf abstützend.
Die andere Hälfte der Probanden führte eine Low-Power Pose für zwei Minuten durch: Auf dem Stuhl sitzen, Arme eng zusammen, Hände auf dem Schoß. Oder stehend mit Armen und Beinen verschränkt.
Anschließend wurde bei beiden Gruppen der Testosteron- und Cortisolspiegel gemessen. Die Forscher stellten fest, dass sich durch die High-Power Posen der Testosteronspiegel bei der ersten Gruppe um 19 Prozent erhöht und der Cortisolspiegel um 25 Prozent verringert - bei Männer und Frauen.
Bei der zweiten Gruppe (Männer und Frauen) stieg der Cortisolwert um 17 Pozent und der Testosterolwert sank um 10 Prozent.

Stärken Sie Ihr Gefühl, indem Sie bewusst einige Minuten vor Ihrer Präsentation, Besprechung, Interview oder Meeting sich Zeit nehmen, um Ihre Körperhaltung anzupassen und in einer starken Position dastehen. Sie benötigen für jede Position zwei Minuten:

Cowboy- oder Wonderwoman-Haltung: Stellen Sie sich breitbeinig hin, die Hände in die Hüfte gestemmt.
Siegerhaltung: Hüftbreit hinstellen, die Arme nach oben gestreckt.
Entspannt am Schreibtisch: Füße auf den Tisch legen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.
Entspannt am Tisch: Lehnen Sie sich lässig an einen Tisch und stützen sich mit einer Hand drauf ab.

In diesen zwei Minuten wird Ihr Testosteron erhöht und Ihr Selbstvertrauen gestärkt. Gleichzeitig nimmt Ihr Cortisol ab und Ihr Stressgefühl reduziert. Viel Erfolg!

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Nicola Schmidt Image-Impulse
Willi-Lauf-Allee 2 50858 Köln

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