Wege zur Steigerung des Brutto-Bildungs-Produkts
19.02.2013 / ID: 102151
Bildung, Karriere & Schulungen
Erftstadt, 19.2.2013. Wie lässt sich das Brutto-Bildungs-Produkt steigern - für den Einzelnen und die Gesellschaft? Darüber diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis am 23.2.2013 auf Einladung des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) (http://www.nachhilfeschulen.org) auf der didacta in Köln. Sie wollen Wege zeigen, wie jungen Menschen unabhängig von der sozialen Herkunft Zugang zur Bildung und damit eine Zukunft eröffnet werden kann.
Noch immer ist in Deutschland der Zugang zu Bildung eng mit der sozialen Herkunft verbunden. Die Folge: Der volkswirtschaftliche Schaden durch Klassenwiederholer, Schulabbrecher und Absolventen ohne Ausbildungsreife beläuft sich auf mindestens sieben Milliarden Euro pro Jahr. Über die Frage, wie in Deutschland ein gerechtes Bildungssystem verwirklicht werden kann, das jedem Kind eine Chance gibt, diskutieren
Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen,
Dr. Christoph Börsch, Vorsitzender des Vorstands der Chancenstiftung - Bildungspaten für Deutschland, Berlin,
Dr. Dieter Dohmen, Leiter des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie Berlin,
Prof. Dr. Ludwig Haag, Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bayreuth,
Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) (http://www.nachhilfeschulen.org)
Moderation: Petra Hennicke, Journalistin
Die Podiumsdiskussion findet am 23.2.2013 im Rahmen der didacta statt und beginnt um 11.30 Uhr. Ort der Veranstaltung ist der Raum Barcarole im Congress Centrum West der Messe Köln.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
http://www.nachhilfeschulen.org
Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V.
Römerhofweg 1d 50374 Erftstadt
Pressekontakt
http://www.steinbach-pr.de
Steinbach PR
Beethovenallee 35 53173 Bonn
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