Fünf To-dos für Online-Shops
29.10.2012 / ID: 85636
Internet & Ecommerce
Hamburg, 29. Oktober 2012 - Online-Shopping wird immer beliebter: Demnach wird der Einzelhandel laut Handelsverband Deutschland in Deutschland bis Ende 2012 mit E-Commerce 29,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Das sind 13 Prozent mehr als 2011. Doch parallel zu dieser Wachstumskurve nehmen auch die Herausforderungen und neuen Möglichkeiten zu, mit denen sich Online-Händler auseinandersetzen müssen. Welche neuen Regulierungen wurden zum Beispiel zum Schutz des Users erlassen? Wie wirkt sich der Einfluss von Google aus? Welche neuen Vertriebskanäle zeichnen sich am Horizont ab? Die Performance-Agentur eprofessional (http://www.eprofessional.de) gibt Online-Händlern hierzu eine To-do-Liste an die Hand, um gut für die Zukunft gewappnet zu sein.
"Der E-Commerce entwickelt sich stetig weiter. Wichtig ist es für Online-Händler, ihre Hausaufgaben zu machen, sowie gesetzlichen Restriktionen und den Bedürfnissen der Verbraucher nachzukommen. Für die Zukunft müssen weitere innovative Konzepte her, um auch über neue Kanäle Umsätze zu erzielen", resümiert Martin Hubert, Geschäftsführer der eprofessional GmbH.
1. Mobile Commerce liegt voll im Trend. Daher sollten Sie unbedingt die Usability Ihres Shops auf mobilen Geräten testen und gegebenenfalls anpassen. Nutzen Sie außerdem am besten bewährte Bezahlmethoden wie PayPal für den mobilen Zahlungsvorgang, da die Mehrheit der Nutzer hiermit schon Erfahrungen hat.
2. Da Google-Shopping kostenpflichtig werden soll, sollten Sie so früh wie möglich auf die "Product Listing Ads" von Google umsteigen. So haben Sie die Möglichkeit, bereits jetzt zu testen, welche Formate und Positionierungen Ihnen die bestmögliche Cost per Order bringen. Gleichzeitig sollten Sie in die Qualität Ihrer Produktdaten investieren und Ihre Daten immer aktuell und gut strukturiert halten.
3. Um einer Verschlechterung des Google Rankings durch die Algorithmus-Updates wie Panda & Co. entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, einzigartigen und aktuellen Content zu Ihren Produktbeschreibungen oder Produktbewertungen hinzuzufügen, statt die Standardbeschreibungen der Produzenten zu kopieren.
4. Social Commerce ist mehr als nur die bloße Implementierung eines Schaufenster-Tabs oder eines Facebook-Shops. Finden Sie kreative und innovative Ideen für Facebook, mit denen Sie auf die sozialen Dynamiken eingehen, die Daten des Netzwerkes bestmöglich ausnutzen und die Besonderheiten im Social Shopping miteinbeziehen können.
5. Beantragen Sie das Siegel "Google Trusted Stores", sobald es in Deutschland angeboten wird und binden Sie es auf Ihrer Webseite ein. Die Anmeldung ist kostenlos, aber an bestimmte Service-Anforderungen gebunden, wie beispielsweise eine zügige Versandabwicklung. Die Vorteile des Siegels bestehen vor allem in einem hohen "Trust"-Potenzial sowie einer möglichen Verbesserung des Index-Rankings.
Der vollständige Artikel über die Neuerungen im E-Commerce ist im Blog von eprofessional verfügbar: http://blog.eprofessional.de/2012/10/29/e-commerce-worauf-sich-online-handler-zukunftig-einstellen-mussen/
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