"Stille Zeit" auch Zeit für die Winterdepression
28.11.2011 / ID: 38432
Medizin, Gesundheit & Wellness
Eine Winterdepression kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Teilweise äußert sich diese nur mit erhöhtem Schlafbedürfnis und allgemeiner Lustlosigkeit. Andere Symptome sind zum Beispiel Heißhunger auf Süßigkeiten oder allgemeine Traurigkeit.
Als Auslöser für Winterdepressionen gilt vor allem der Mangel an Tageslicht (http://www.ohne-stress-gesund.de). Es wird vermutet, dass der Botenstoff Serotonin an dieser Form der Depression beteiligt ist. Serotonin ist nicht nur das "Glückshormon", unter dem der Botenstoff allgemein bekannt ist. Serotonin ist für viele Abläufe im Körper verantwortlich und leitet unzählige Nervensignale an das Gehirn weiter. Fehlt dieser Botenstoff oder ist er nicht in ausreichendem Maße vorhanden, versucht der Körper, den Mangel auszugleichen. Heißhungerattacken auf Schokolade sind eine bekannte Folge davon. Denn Schokolade, aber auch Bananen, enthalten viel Serotonin.
Wer in der Vergangenheit mit Antriebslosigkeit, Unausgeglichenheit, Gereiztheit und Traurigkeit zu kämpfen hatte, sollte frühzeitig eingreifen. Auch das Vernachlässigen der morgendlichen Schönheitspflege, ständige Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf und Desinteresse an sozialen Kontakten sind Warnsignale. Wenn diese Symptome über mehrere Winter hinweg auftreten, ist eine Winterdepression ziemlich sicher.
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